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Praxishandbuch Palliativpflege und Schmerzmanagement
Kompetente Unterstützung bei der Betreuung sterbenskranker Menschen
Sterbenskranke Menschen betreuen, wenn es keine Aussicht auf Heilung mehr gibt - das ist Ihre Aufgabe.
Die Palliativmedizin bietet Lebensperspektiven für Schwerstkranke und Sterbende, die nur noch eine kurze Zukunft haben. Dazu gehören Schmerzlinderung und Behandlung der Krankheitssymptome, mitmenschliche Pflege, egal ob zuhause, in der Klinik oder auf der Pflegestation. Ziel der Behandlung ist die Wahrung der Lebensqualität und der Menschenwürde.
Wie Sie in Ihrem Arbeitsalltag moderne Pflege- und Behandlungskonzepte im Rahmen Ihrer personellen und finanziellen Möglichkeiten umsetzen können, erfahren Sie in unserem neuen Werk zu Palliativ- und Schmerzmedizin, das von erfahrenen und namhaften Experten aus der Praxis konkret für Ihre Anforderungen, konzipiert worden ist.
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Hier finden Sie spezielle Arbeitshilfen und Checklisten zum Download. So können Sie die Anregungen des Handbuchs sofort in die Praxis umsetzen.
Ihre Vorteile:
Ringordner, DIN A5 plus kostenloses Online-Portal für Besteller mit wertvollen Vorlagen zum Download
Leseproben:
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Medizinische, rechtliche, psycho-soziale und spirituelle Hilfestellungen...
...auch im Online-Portal
Die vier Säulen der Sterbebegleitung in zwei Bänden: Durch medizinische, rechtliche, psycho-soziale und spirituelle Hilfestellungen werden Sie bei der schwierigen Aufgabe unterstützt, anderen beizustehen.
Expertenwissen für die Versorgung von Demenz-Patienten
Um eine angemessene Betreuung und Versorgung demenzkranker Menschen zu sichern, muss man sich großen Herausforderungen stellen: Wie wirkt sich eine medikamentöse Therapie auf die Pflege aus? Welche Behandlungskonzepte sind für die Pflege und Betreuung zeit- und kostensparend umsetzbar? Und wie gewinnen Sie Sicherheit in der Versorgung von Demenzkranken?
Antworten und Gestaltungsmöglichkeiten - umfassend in einem Buch
„Wir können nichts mehr machen“, so ein von allen Betroffenen schwer zu ertragender, niederschmetternder Satz des Arztes. „Herr Doktor, tun Sie alles, was in Ihrer Macht steht,“ so der verzweifelte Hilferuf. Und in der Tat: Es gibt gerade dann noch viel zu tun, wenn eine Heilung aussichtslos geworden ist.
Sterben und Trauer:
Schicksal des Menschen, das schon immer schmerzte und seit Menschengedenken bewältigt werden muss.
Doch warum ist gerade in der heutigen Zeit eine Bürgerbewegung entstanden, in der fremde Menschen bereit sind, andere im Sterben zu begleiten? Und was macht Sterben in der Moderne so schwer?...
Arbeitshilfen und Expertenwissen schnell am PC
Sie sind häufig der letzte Ansprechpartner und Begleiter auf dem Weg eines Sterbenden und seiner Angehörigen. Ob in Krankenhaus, Altenheim oder häuslicher Pflege, ob Pflegekraft oder Arzt, an Ihrem Arbeitsplatz treffen Sie immer wieder auf Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben. Wer zu wenig über den Tod oder das Sterben weiß, fühlt sich schnell unsicher und überfordert.
Konkrete Hinweise zu aktuellen Themen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Pflegestandards sollen die eigenen Möglichkeiten abbilden und gleichzeitig auf dem neuesten Stand des Pflegewissens sein. Diese Software bietet Ihnen dafür die optimalen Möglichkeiten.
Wie muss eine Patientenverfügung aussehen? Was ist ein Betreuer?
Wir stehen am Ende unseres Lebens vor bisher nie da gewesenen Fragen, Herausforderungen und im Dilemma:
Einerseits ermöglicht es der medizinische Fortschritt, dass alle Organe auf Jahre durch Maschinen zu ersetzen und das Leben jahrelang zu verlängern. Eine solche Lebensverlängerung um jeden Preis aber ist vielen unheimlich geworden. Sie wollen bei noch klarem Verstand selbst darüber entscheiden, was sie an lebensverlängernden Maßnahmen zulassen wollen.
Wie den Verlust bewältigen?
„Ich komme mir wie amputiert vor“, so beschreibt ein junger Vater mit kleinen Kindern seinen Zustand nach dem Tod seiner Frau, der Mutter. „Es ist, wie wenn mir ein Teil meines Herzens herausgerissen wäre.“ Maßloser Schmerz, Einsamkeit, ein Gefühl der Unvollkommenheit.
Die Hospizarbeit ist inzwischen zu einer Bürgerbewegung geworden und aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Fast 100.000 Menschen leisten in über 1.500 Hospizgruppen, in stationären Hospizen und Palliativabteilungen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Dienst für Sterbende und Trauernde.
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