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Arbeitshilfen und Expertenwissen schnell am PC
Sie sind häufig der letzte Ansprechpartner und Begleiter auf dem Weg eines Sterbenden und seiner Angehörigen. Ob in Krankenhaus, Altenheim oder häuslicher Pflege, ob Pflegekraft oder Arzt, an Ihrem Arbeitsplatz treffen Sie immer wieder auf Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben. Wer zu wenig über den Tod oder das Sterben weiß, fühlt sich schnell unsicher und überfordert.
Kompetente Hilfestellung auch im Online-Portal
Die vier Säulen der Sterbebegleitung in zwei Bänden: Durch medizinische, rechtliche, psycho-soziale und spirituelle Hilfestellungen werden Sie bei der schwierigen Aufgabe unterstützt, anderen beizustehen.
Kompetente Unterstützung bei der Betreuung sterbenskranker Menschen
Palliativmedizin bietet Lebensperspektiven für Schwerstkranke und Sterbende, die nur noch eine kurze Zukunft haben. Dazu gehören Schmerzlinderung und Behandlung der Krankheitssymptome, mitmenschliche Pflege, egal ob zuhause, in der Klinik oder auf der Pflegestation.
Praxishilfe zum Konzept "Palliative Care"
„Wir können nichts mehr machen“, so ein von allen Betroffenen schwer zu ertragender, niederschmetternder Satz des Arztes. „Herr Doktor, tun Sie alles, was in Ihrer Macht steht,“ so der verzweifelte Hilferuf. Und in der Tat: Es gibt gerade dann noch viel zu tun, wenn eine Heilung aussichtslos geworden ist.
Wir stehen am Ende unseres Lebens vor bisher nie da gewesenen Fragen, Herausforderungen und im Dilemma:
Einerseits ermöglicht es der medizinische Fortschritt, dass alle Organe auf Jahre durch Maschinen zu ersetzen und das Leben jahrelang zu verlängern. Eine solche Lebensverlängerung um jeden Preis aber ist vielen unheimlich geworden. Sie wollen bei noch klarem Verstand selbst darüber entscheiden, was sie an lebensverlängernden Maßnahmen zulassen wollen.
„Ich komme mir wie amputiert vor“, so beschreibt ein junger Vater mit kleinen Kindern seinen Zustand nach dem Tod seiner Frau, der Mutter. „Es ist, wie wenn mir ein Teil meines Herzens herausgerissen wäre.“ Maßloser Schmerz, Einsamkeit, ein Gefühl der Unvollkommenheit.
Die Hospizarbeit ist inzwischen zu einer Bürgerbewegung geworden und aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Fast 100.000 Menschen leisten in über 1.500 Hospizgruppen, in stationären Hospizen und Palliativabteilungen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Dienst für Sterbende und Trauernde.
Sterben und Trauer: Schicksal des Menschen, das schon immer schmerzte und seit Menschengedenken bewältigt werden muss.
Doch warum ist gerade in der heutigen Zeit eine Bürgerbewegung entstanden, in der fremde Menschen bereit sind, andere im Sterben zu begleiten? Und was macht Sterben in der Moderne so schwer?...
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