Was heißt eigentlich Beobachten und Dokumentieren?

In der Fachliteratur und im Internet findet man verschiedene Definitionen zum Begriff „Beobachtung“, „Dokumentation” und „Wahrnehmung”. Was wir beobachten und wahrnehmen ist nie das „wahre“ Abbild der Wirklichkeit. Stets wählen wir unter den Reizen aus, die auf uns einströmen. Objektives Wahrnehmen ist nicht möglich. Was wir in Lebenssituationen wahrnehmen oder behalten, hängt von den Filtern ab, die wir selbst in die Situation mit einbringen. Wahrnehmend wählen wir aus. Unser Wahrnehmen ist wie das Erinnern selektiv.

 
Unter Dokumentation versteht man die Nutzbarmachung von Informationen zur weiteren Verwendung. Ziel der Dokumentation ist es, die dokumentierten Objekte gezielt auffindbar zu machen. Bei den Objekten handelt es sich in der Regel um Dokumente mit einem Informationsgehalt, der Grundlagen und Arbeitshilfen Beobachten und Dokumentieren mit Hilfe der Dokumentation systematisch verwertet werden soll. Dokumente können in diesem Sinne Fachbücher, Zeitschriftenartikel oder sonstige Druckschriften sein, aber auch Bilder, Filme und ähnliches. Auch wissenschaftlich erhobene Daten können im Sinne einer Dokumentation behandelt werden...

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 Fertige Textbausteine für Kindergarten und Grundschule auf CD-ROM

Professionelle Entwicklungsberichte und Beschreibung der Lernausgangslage am PC erstellen

Entwicklungsberichte dienen als Grundlage für eine zielgerichtete Förderung der Kinder...

PRODUKTÜBERSICHT

 

 

Beobachten, aber wie?

 
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der Beobachtung. Täglich entstehen neue Situationen und Umstände, in denen sich ein Kind zurechtfinden muss. Abhängig von der täglichen eigenen Befindlichkeit, den Sorgen und Ängsten, dem Gesundheitszustand, der vorangegangenen Nacht und den Erlebnissen in unmittelbarer oder vergangener Zeit, zeigen sich uns die Kinder in unterschiedlichster Weise. Gerade im sozial-emotionalen Bereich ist diese Spannbreite oft sehr vielfältig. Es ist wichtig, sich ein genaues Bild von dem Kind zu machen!

Viele Erzieher/-innen und Lehrkräfte haben ein vorgefertigtes Bild von bestimmten Kindern. Viele glauben die eigene Gruppe oder Klasse sehr gut zu kennen. Da werden die lauten und die stillen Kinder, einige, die immer zuschlagen, und einige, die immer weinen, beschrieben. Wissen diese Erzieherinnen und Lehrkräfte auch jedes Mal, wie es zu diesen Zuständen kommt? Überlegen Pädagogen immer aufs Neue die Entwicklung und die Umstände der aktuellen Situation? Ist ein Kind vielleicht laut, weil es schlecht hört, oder war der Bruder auch schon so? Ist ein anderes Kind still und ruhig, weil es sehr unglücklich ist, oder hat es grundsätzlich keine Lust zur Mitarbeit? Haut ein Kind vielleicht, weil es selber mit Schlägen erzogen wird, und weint ein Kind vielleicht, weil es weiß, dass es eine traurige Mama hat und ihr nicht helfen kann? Wir sollten uns vor vorgefertigten Meinungen hüten und immer wieder die Situation aufs Neue beobachten...

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Verhaltensauffällige, entwicklungsverzögerte und behinderte Kinder einschätzen und fördern

 

Praxiserprobtes Werk mit Textbausteinen und Dokumentationsvorlagen für den souveränen Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen.

Ihre Vorteile
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  • Icon Ihre Vorteile Vorlagen und Textbausteine zur Erstellung von Entwicklungsberichten und Förderplänen
  • Icon Ihre Vorteile Einfaches Erkennen von Symptomen besonderer Kinder
  • Icon Ihre Vorteile Zahlreiche Übungen und Projekte zur individuellen Förderung
Besondere Kinder

Die bestmögliche Betreuung und Förderung verhaltensauffälliger,...

 

 

Förderung pränumerischer Fertigkeiten

 
Wie lassen sich die mathematischen Basisfertigkeiten der Kinder gezielt fördern? Nach dem Stufenmodell von Aebli (z. B. Krajewski & Schneider, 2004) durchläuft die Entwicklung mathematischer Kompetenzen mehrere Phasen vom konkreten Handeln bis hin zum abstrakt-symbolischen Denken. Im Kindergartenalter steht der handelnde Umgang mit verschiedenen Materialien im Vordergrund. Demzufolge müssen Förderangebote zunächst handlungsorientiert sein, bevor der Übergang zur abstrakteren visuellen Darbietungsform vollzogen werden kann.

Bevor Fördermaßnahmen ergriffen werden, sollte immer umfassend diagnostiziert werden, da nicht von einem generellen pränumerischen Förderbedarf ausgegangen werden kann. Die individuellen Leistungsprofile können erheblich voneinander abweichen: Die Praxis zeigt, dass bei keinem durchschnittlich begabten rechenschwachen Kind bei allen genannten pränumerischen Prädikatoren Auffälligkeiten bestehen, viele dieser Kinder haben aber Probleme in einzelnen Bereichen. So haben das Lesen und Schreiben einen festen Platz in der Frühpädagogik. Die Kinder lernen schon vor dem ersten Lebensjahr mit ihrer Stimme zu experimentieren – lallen, Laute werden gebildet, die ersten Worte werden ausgesprochen, Sätze folgen und werden immer umfangreicher. Die Kinder lernen sicher mit ihrer Sprache umzugehen und ihre Stimme der Situation entsprechend einzusetzen. Zu Hause und im Kindergarten werden sie mit Gesprächen, Kinderliedern, Bilderbüchern und Gedichten konfrontiert. Es gefällt den Kindern, sich in allen dieser Formen mit der Sprache auseinanderzusetzen...

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PRODUKTEMPFEHLUNG


Unser Gruppentagebuch


Der hilfreiche Begleiter in der Arbeit mit Kindern, Eltern und Kolleginnen:

Stammdaten der Kinder, Anwesenheitslisten, Wochenplaner … – laufend müssen Erzieherinnen und Einrichtungsleiterinnen in ihrer Kita dokumentieren.

"Unser Gruppentagebuch" bietet Erzieherinnen eine gelungene Unterstützung im Kita-Alltag. Arbeits- bzw. Organisationsvorlagen wie Stammdatenlisten, Anwesenheitslisten und Wochenpläne erleichtern die Gruppendokumentation und bündeln wichtige Informationen.

Ihre Vorteile
  • Icon Ihre Vorteile Einfach alle notwendigen Daten zu Kindern in der Kita erfassen
  • Icon Ihre Vorteile Übersichtliche Gestaltung und viel Platz
  • Icon Ihre Vorteile Kinder-Namen nur 1x eintragen
Unser Gruppentagebuch für Krippe und Kita

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