EnEV 2014 im Gebäudebestand

EnEV 2014/2016 im Gebäudebestand

Anforderungen und Lösungen für Konstruktionen, Bauteile und technische Anlagen
Herausgeber/-in: Christine Uske
Stand Mai 2018
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Dieser Ratgeber informiert über die Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bestandsgebäude. Detailzeichnungen zu Sanierungsmaßnahmen, Hinweise zur Bestandsaufnahme sowie wichtige Kennwerte und neueste Entwicklungen helfen, diese Vorgaben korrekt umzusetzen.
Ihre Vorteile:
  • Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bestandsgebäude
  • Konstruktive und energetische Besonderheiten bestehender Gebäude
  • Darstellung häufiger Schäden und ihre Lösung im Detail
  • Online-Ausgabe mit praktischen Zusatzfunktionen
  • Einsatzfertige Arbeitshilfen und Vorlagen zum Download

Alle Anforderungen der EnEV an Bestandsgebäude praxisnah kommentiert

Der aktuelle Praxisratgeber gibt einen Überblick über die verschärften Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bestandsgebäude. Detailzeichnungen zu modernen Sanierungsmaßnahmen, Hinweise zur Bestandsaufnahme und Modernisierung der Anlagentechnik sowie wichtige Kennwerte und neueste Entwicklungen helfen, diese Vorgaben einfach und korrekt in die Praxis umzusetzen. 

Die Premium- und Online-Version bietet einen kostenlosen Online-Zugriff auf zahlreiche einsatzfertige Vorlagen, Arbeitshilfen, Gesetzes- und Verordnungstexte sowie die digitale Ausgabe des kompletten Handbuchs.

Premium-Ausgabe

Die Premium-Ausgabe des Werks besteht aus einer gedruckten und einer Online-Ausgabe des kompletten Handbuchs sowie einsatzfertigen Mustervorlagen, Arbeitshilfen und Checklisten zum Download.

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  • Alle Inhalte stehen in dieser Premium-Ausgabe auch digital zur Verfügung. Zahlreiche nützliche Zusatzfunktionen (z. B. Volltextsuche mit farblich hinterlegten Suchergebnissen, direkte Verlinkungen, Copy & Paste-Funktion) machen die Anwendung besonders komfortabel.
  • Erfahrene Experten erläutern die Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bauteile und technische Anlagen von Bestandsgebäuden
  • Konstruktive und energetische Besonderheiten von Gebäuden, eingeteilt in Baualtersklassen und Nutzungstypologien, helfen bei der Bestandsaufnahme und Bewertung der Bausubstanz.
  • Für alle Bauteile, vom erdberührten Bauteil bis zur Dachkonstruktion, werden detaillierte Maßnahmen zur Verbesserung des Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutzes aufgezeigt.
  • Experten zeigen, worauf es bei der Modernisierung der Anlagentechnik ankommt.
  • Zugang zu Gesetzen und Verordnungen (EnEV, amtliche Auslegungen des DIBT, Bekanntmachungen).
  • Praktische Arbeitshilfen, z. B. Checklisten zur Bestandsaufnahme, Formulare zur Fachunternehmererklärung u.v.m. ermöglichen eine zeitsparende Umsetzung der Vorschriften.

Neuer UBA-Leitfaden zu Schimmelbefall in Gebäuden erschienen!

Erhöhte Wärmeübergangswiderstände in Gebäudeecken, unsachgemäßes Heizen zwischen Räumen oder Feuchte in der Baukonstruktion sind nur einige Ursachen, die Schimmelbildung zur Folge haben. Je nach Material, Temperatur, und pH-Wert treten unterschiedliche Schimmelpilzarten auf. Um den Schimmelbefall und die zur Beseitigung erforderlichen Maßnahmen besser einschätzen zu können, wird das Ausmaß eines Schimmelbefalls in drei Kategorien eingeteilt. Doch welche Schritte sind notwendig, um einen Schimmelbefall richtig und vollständig zu erfassen? Welche Methoden gibt es, um die betroffenen Bauteile zu untersuchen und das Schadensausmaß festzulegen? Antworten auf diese Fragen und mehr gibt unsere Expertin Frau Uske. Zudem zeigt sie sinnvolle Sanierungsmaßnahmen auf, die auch eine spätere erneute Schimmelbildung vermeiden. Dabei nimmt Sie auch immer Bezug zum neuen UBA-Leitfaden „Schimmelbefall in Gebäuden“. Dieser steht Ihnen als Kunde der Premium- oder Online-Ausgabe als Download zur Verfügung.

Sanierung von Balkonen und Loggien nach neuer DIN 18531 und Flachdachrichtlinie

Neben baurechtlichen Vorgaben und dem Wärmeschutz nach aktueller EnEV sind bei der Sanierung von Balkonen, Loggien und Laubengängen auch die neue DIN 18531 und die Flachdachrichtlinie zu beachten. Diese zwei Regelungen weisen jedoch mehrere inhaltliche Unterschiede auf. Deshalb erklärt unsere Autorin worauf u. a. bei den Produkteigenschaften der Dämmstoffe, der Ausbildung des Gefälles, der Abdichtungsstoffe oder auch den Anschlüssen an aufgehende Bauteile zu achten ist. 

Nachträglicher Einbau einer Fußbodenheizung im Bestand

Durch eine Fußbodenheizung wird im Raum überwiegend Strahlungswärme frei, die von Nutzern als sehr behaglich empfunden wird. Zudem kann durch eine niedrige Vor- und Rücklauftemperatur Energie eingespart werden. Der nachträgliche Einbau im Bestand ist jedoch oft schwierig, da zusätzliche Aufbauhöhen und ein Gewicht von bis zu 130 kg/m² nur mit großem Aufwand zu realisieren sind. Doch mit speziellen Systemen wie dem Fräs- oder Dünnbettverfahren, lässt sich eine Fußbodenheizung auch im Bestand einbauen. Welche Vor- und Nachteile die Verfahren haben, zeigt dieses Praxishandbuch.

Inhaltskurzübersicht

1. Anforderungen der EnEV an Bestandsgebäude

  • Anforderungen an Bauteile und technische Anlagen
  • Nachweisverfahren für Bestandsgebäude
  • Erstellen von Energieausweisen mit Modernisierungshinweisen
  • Nachrüstpflichten im Bestandsgebäude
  • Ausnahmen und Befreiungen von der EnEV 2014/2016

2. Bestandsaufnahme und Bewertung der Bausubstanz

  • Einteilung von Gebäuden in Baualtersklassen und Nutzungstypologien
  • Konstruktive und energetische Besonderheiten von Gebäuden ab 1918
  • Gebäudeschadstoffe wie Asbest, künstliche Mineralfasern…
  • Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte (DIN 4108-4:2017-03)
  • Baudenkmal und besonders erhaltenswerte Bausubstanz

3. Energieberatung

  • Erstellen von Energieausweisen
  • Berechnungsverfahren
  • Förderprogramme für die energetische Sanierung
  • Ursachen für Schimmelpilzbildung und deren Vermeidung
  • Datenaufnahme Vor-Ort
  • Energieberatung in der Praxis – Vor-Ort-Beratung

4. Häufige Schadensbilder und ihre Lösungen im Detail
Maßnahmen zur Verbesserung des Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutzes
Detaillösungen für:

  • Erdberührte Bauteile
  • Außenwände
  • Fenster, Außentüren
  • Rollläden
  • Dächer und Decken
  • Flachdach und Dachterrassen
  • Balkone und Loggien
  • Außen- und Innendämmung…

5. Modernisierung der Anlagentechnik

  • Optimale Energienutzung mit moderner Wärmeerzeugung und Warmwasserbereitung
  • Hydraulischer Abgleich
  • Anforderungen an Rohrleitungen
  • Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 für Wohngebäude
  • Auswirkungen der Öko-Design-Richtlinie

6. Realisierte Projektbeispiele zur Gebäudesanierung

  • mit Vorher-Nachher-Analyse inkl. Beschreibungen und Detailzeichnungen zu den Sanierungsmethoden

Zugang zum Onlineportal mit Checklisten und Arbeitshilfen

  • Checklisten für die Vor-Ort-Untersuchung und zur Beurteilung einzelner Bauteile
  • Vorlage zur Fachunternehmererklärung
  • Bautagesbericht und Besprechungsprotokoll…

Dieses Handbuch ist genau das Richtige für:

Architekten und Ingenieure, Heizung-, Lüftung-, Sanitärinstallateure, Energieberater, Bausachverständige, Bauunternehmer, Bauträger, Bauhandwerker, Facility Manager, Bauherren

HERAUSGEBER:

Christine Uske
Energieberaterin für Wohn- und Nichtwohngebäude, eingetragen in der Energieberaterliste der Bafa und Bay. Architektenkammer

Christine Uske wurde in Bamberg geboren. Sie arbeitete mehrere Jahre als staatl. geprüfte Hochbautechnikerin für verschiedene Büros in der Planung und Bauleitung von Wohn- und Geschäftshäusern, sowie eines Hotelumbaus.

Von 1999-2003 studierte sie Architektur an der Fachhochschule Coburg und erhielt 2003 das Weiterqualifizierungsstipendium HWP für Frauen.

2004 absolvierte sie neben ihrer beruflichen Tätigkeit den Masterstudiengang „Architektur Media Management“ in Bochum mit dem Abschluss „Master of Arts“.

Seit 2005 ist sie selbständige Architektin mit einem eigenen Architekturbüro in München.
Hauptzielgruppe ihrer Tätigkeit sind Wohnungsbaugenossenschaften und gemeinnützige Organisationen. Für private Bauherren, die sich mit dem gemeinschaftlichen Wohnen und Wohnen im Alter auseinandersetzen, entwickelt sie zukunftsorientierte Nutzungs- und Energiekonzepte und plant deren Umsetzung.
Ihr Tätigkeitsfeld erstreckt sich von der Leistungsphase 1-9 im Bereich Sanierung, Um- und Neubauten von Wohnungs- und Gewerbebauten.

Christine Uske

AUTOREN:

Marcel Hammerl
Mitinhaber von HC Ingenieure - Ingenieurbüro für Gebäudetechnik
BAFA Gebäudeenergieberater, Gebäudediagnostiker

Susanne Runkel

Gebäudeenergieberaterin, Baubiologin, Sachverständige für Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen und ö.b.u.v. Sachverständige für Wärme- und Feuchtigkeitsschutz

Josef Schmid
www.bauschmiede.com
BAFA und DENA-anerkannter "Vor-Ort-Energieberater", Mitglied im IG-Passivhaus sowie des Bayern-Energie e.V. und des Bundes Deutscher Baumeister (BDB)
Betreibt seit 2006 als freier Architekt sein eigenes Büro in Garmisch-Partenkirchen

Dr. Thomas Hartmann
Studierte Maschinenbau an der TU Dresden und ist seit 2004 Geschäftsführer am ITG - Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden Forschung und Anwendung GmbH. Des Weiteren arbeitet er in nationalen und internationalen Normungsvorhaben und -ausschüssen, u. a. Auslegung von Lüftungsanlagen, energetische Bilanzierung im Rahmen der EnEV und EPBD, mit.

Peter Becker
www.architektur-energieberatung-becker.de
Energieberater für Wohn- und Nichtwohngebäude
Gründete 2006 das "Büro für Architektur + Energieberatung" in München, welches auf die energetische Gebäudesanierung spezialisiert ist.

Marion Schulz
Energieberaterin, BAFA-Vor-Ort-Beraterin, KFW-Sachverständige für Fördermittel, DENA-Effizienzhausexpertin, zertifizierte Passivhausplanerin und Energieberaterin Baudenkmale

Christine Knaus
Studierte Maschinenbau in der Studienrichtung Energietechnik mit den Fachrichtungen Wärme- sowie Gebäudeenergietechnik. Im Institut für Technische Gebäudeausrüstung in Dresden Forschung und Anwendung GmbH umfasst Ihr Tätigkeitsschwerpunkt wissenschaftliche Projektarbeiten mit dem Schwerpunkt Lüftung.

Bertram Witz
Bertram Witz studierte an der Fachhochschule Offenburg Maschinenbau mit Schwerpunkt Energie-, Heiz- und Raumlufttechnik. Er ist Inhaber des Ingenieurbüros ibw für Energie- und Gebäudetechnik in Stuttgart. Das Ingenieurbüro ibw befasst sich schwerpunktmäßig mit Beratung, Konzeption und Planung Technischer Ausrüstung und Bauphysik für Gebäude (www.i-b-w.net). Als Autor veröffentlicht er seit 1996 regelmäßig Fachpublikationen und hält Fachvorträge. Vor der Gründung des Ingenieurbüros ibw war er mehr als zehn Jahre als Führungskraft in Ingenieurgesellschaften in Deutschland und der Schweiz tätig.

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Fachwerkbauten mangelfrei instand setzen und sanieren!

Um Fachwerkbauten mangelfrei instand zu setzen, müssen die anerkannten Regeln der Technik beachtet werden. Diese bestehen aus DIN-Normen und Merkblätter der WTA. Unsere Expertin zeigt unter Einbeziehung dieser Vorgaben, welche bauphysikalischen Anforderungen an fachwerkspezifische Bauteile gestellt werden und wie diese unter Einhaltung des Wärme-, Feuchte- und Schallschutzes zu lösen sind.

•         Welche Schäden treten am häufigsten auf und welche Ursachen haben diese?

•         Welche verschiedenen Möglichkeiten für die Sanierung besonders schadensbeanspruchter Bauteile, wie Fundamente, Schwellen, Ausfachungen …, gibt es?

Antworten auf diese Fragen und mehr erhalten Sie mit dieser Aktualisierung. So können Sie eine vollständige Schadensanalyse durchführen und ein geeignetes Sanierungskonzept erstellen.

 

dena-Checkliste für Energieberaterverträge

Die dena hat für Energieberater die wesentlichen Aspekte der wechselseitigen Rechte und Pflichten bei der Durchführung von Energieberaterleistungen zusammengefasst. Die Checkliste berücksichtigt die Anforderungen der EnEV einschließlich der hinterlegten DIN-Normen. Auch die Anforderungen der KfW-Bankengruppe sowie Empfehlungen zum Bauablauf sind mit eingearbeitet. Unser Experte erklärt, wie mithilfe dieser Vorlage, die zu erbringenden Leistungen detailliert beschreiben und vertraglich fixiert werden. Auch die rechtlichen Folgen von z. B. Zusatzleistungen, Nebenkosten, Abschlagzahlungen werden dabei beachtet.

 

Neue DIN 18531 – dies müssen Sie bei der Sanierung von Flachdächern beachten

Da die Abdichtung v. a. von Flachdächern zu einer der anspruchsvollsten und schadensanfälligsten Bauaufgaben gehört, wurde die DIN 18531 überarbeitet und erweitert und ist im Juli 2017 neu erschienen. Was dies nun für die Sanierung von genutzten und ungenutzten Flachdächern bedeutet, zeigt unser Autor in dieser Lieferung:

•         welche mechanischen und thermischen Eigenschaftsklassen unterschieden werden,

•         welche Konstruktionen unter die Anwendungskategorien K1 und 2 fallen und welche Auswirkung dies auf das Gefälle des Daches hat…

 

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Kundenbewertungen für "EnEV 2014/2016 im Gebäudebestand"
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01.04.2017

Praxisnahes Nachschlagewerk

Der Ordner und die Online-Version sind ein sehr gutes und praxisnahes Nachschlagewerk. Meine Erwartungen wurden erfüllt und mit der übersichtlichen Gliederung kann man gut arbeiten.

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