Herausgeber/-in: Prof. Dr. Werner Friedl

EnEV und Energieausweise

Rechnerischer Nachweis, Baukonstruktion und Haustechnik für Neubauten und Bauten im Bestand
Premium-Ausgabe
Handbuch, DIN A5 Ringordner inkl. digitale Arbeitshilfen zum Download + Online-Ausgabe
Stand Dezember 2016

Mit der praxisbezogenen Auslegung der EnEV sowie zahlreichen Planungshinweisen und Rechenbeispielen liefert das Praxishandbuch das notwendige Fachwissen, um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung korrekt in die Praxis umzusetzen.

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Ihre Vorteile
  • Icon Ihre Vorteile Standardwerk für die Planung und Ausführung nach aktueller EnEV
  • Icon Ihre Vorteile Alle Inhalte digital verfügbar
  • Icon Ihre Vorteile Leicht verständliche Rechenbeispiele
  • Icon Ihre Vorteile Praxisbezogene Auslegung der EnEV
Artikel-Nr.: 51203/1
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Alle notwendigen Informationen zur Umsetzung der aktuellen EnEV in einem Werk

Mit der aktuellen Energieeinsparverordnung wurden u. a. die Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden weiter verschärft und die Nachrüstungspflichten bei Anlagen und Altbauten erweitert. Mit dem Inkrafttreten der EnEV zum 01.04.2014 erfolgte außerdem die Differenzierung der energetischen Standards in Energieeffizienzklassen (Klassen A+ bis H) bei Wohngebäuden. Auch sind alle neuen Energieausweise und Inspektionsberichte seitdem beim DIBt zu registrieren, zudem wurde ein unabhängiges Stichprobenkontrollsystem für Energieausweise eingeführt. Des Weiteren erhöht die EnEV zum 01.01.2016 die energetischen Anforderungen an Neubauten.   

Architekten, Energieberater, Fachingenieure, Handwerker, Immobilienverwalter und Bauherren müssen sich an die viele neue Regelungen halten. Der Ratgeber „EnEV und Energieausweis“ liefert das notwendige Fachwissen, um die Anforderungen der EnEV korrekt in die Praxis umzusetzen. Erfahrene Experten erklären praxisnah, wie EnEV-konforme Details und Lösungen geplant und ausgeführt werden, um das Haftungsrisiko zu verringern.

Premium-Ausgabe

Die Premium-Ausgabe des Werks besteht aus einer gedruckten und einer Online-Ausgabe des kompletten Handbuchs sowie einsatzfertigen Mustervorlagen, Arbeitshilfen und Checklisten zum Download.

Diese bietet folgende Vorteile:

  • Erfahrene Experten legen die Anforderungen der EnEV praxisbezogene aus und erleichtern damit die korrekte Umsetzung der neuen Vorgaben.
  • Zahlreiche Planungshinweise helfen, Baukonstruktionen und Anlagentechnik EnEV-konform zu planen und auszuführen.
  • Leicht verständliche Rechenbeispiele bieten eine wertvolle Hilfestellung für die Durchführung der notwendigen Berechnungen.
  • Sofort einsetzbare Checklisten, Arbeitshilfen und Musterformulare stehen auf dem „Bau-Energieportal“ zum Download bereit.
  • Alle Inhalte stehen in dieser Premium-Ausgabe auch digital zur Verfügung. Zahlreiche praktische Zusatzfunktionen (z. B. Volltextsuche mit farblich hinterlegten Suchergebnissen, direkte Verlinkungen, Setzten von Lesezeichen, Copy&Paste Funktion) machen die Anwendung besonders komfortabel.

Die neue EnEV 2017/18: Welche Änderungen kommen auf Sie zu?

Seit 2002 wird die Energieeinsparverordnung in regelmäßigen Abständen novelliert. Durch die EU-Gebäuderichtlinie müssen in Kürze wieder europarechtlich geforderte Sachverhalte national umgesetzt werden. Bis Ende 2016 sollte die Bundesregierung verpflichtende Aussagen zur Umsetzung des nationalen „Niedrigstenergiegebäude“-Standard für öffentliche Neubauten treffen. Den aktuellen Verfahrensstand hat Prof. Dr. Werner Friedl, Herausgeber des Loseblattwerks, zusammengefasst und kommentiert in Kap. 2.6.1 

  • die möglichen Inhalte der neuen EnEV, 
  • die voraussichtliche Zusammenführung der nationalen Energiespargesetze,
  • die Überarbeitung der DIN V 18599 und
  • die Anpassungen am Beiblatt 2 der DIN 4108. 

Insbesondere die Berücksichtigung von Wärmebrücken soll damit praxisgerechter werden und so das Haftungsrisiko für die am Bau Beteiligten erheblich verringern.

Klimatisierung von Nichtwohngebäuden
Wie die energetische Bilanzierung raumlufttechnischer Anlagen für Nichtwohngebäude nach DIN V 18599 mithilfe einer Software korrekt berechnet werden kann, wird in Kap. 3.7.2 beschrieben.

Vorsicht bei Planung, Ausführung und Überwachung der luftdichten Gebäudehülle
Um ein Gebäude luftdicht zu errichten, muss im Rahmen der Werk- und Detailplanung eine luftdichte Ebene festgelegt werden. Diese muss lückenlos und in sich geschlossen ausgebildet sein. Unsere Expertin zeigt in Kap. 4.3.2, wo versteckte Schwachstellen in der Planung und Ausführung im Massivbau, Holzbau sowie im Bestandsbau liegen. Damit kann Tauwasser in der Konstruktion gezielt vermieden werden.

Passivhaus-Klassen Classic, Plus und Premium 
Bei den aktuellen Passivhaus-Klassen wird nicht nur der reine Energieverbrauch des Gebäudes betrachtet, sondern auch die Energieerzeugung. Details zur Berechnung eines Passivhauses nach dem Bewertungssystem der „Erneuerbaren Primärenergie“ (Primary Energy Renewable/ PER) enthält Kap. 4.1.2.

Inhaltskurzübersicht

Die aktuelle EnEV 

  • Praxisbezogene Auslegung der EnEV 
    • Einführung von Energieeffizienzklassen
    • Anforderungen an Wohn- und Nichtwohngebäude
    • Anforderungen an bestehende Gebäude
    • Außerbetriebnahme elektrischer Speicherheizsysteme
    • Außerbetriebnahme von Heizungen (neue Fristen)
    • Pflichtangaben in Immobilienanzeigen
    • Ausstellungsberechtigung für Energieausweise
    • Einführung von Registriernummern
    • Stichprobenkontrollen
    • Inkrafttreten, Übergangsvorschriften, Verschärfungen
  • Wichtige nationale Gesetze zur EnEV (z.B. EnEG)
  • Europäische Vorgaben
  • Auslegung technischer FAQs der KfW
  • Auslegung des DIBt zur EnEV

Rechnerischer Nachweis

  • Zonierung von Gebäuden
  • Wärmebrückendefinition und –berechnung
  • Gleichwertigkeitsbetrachtung
  • Rechenbeispiele zu Energieausweisen für Wohn- und Nichtwohngebäude …

Entwurf und Konstruktion

  • EnEV-Haus / Passivhaus / KfW-Effizienzhaus
  • Wärmeschutz und Dämmstoffe (WDVS, Innendämmung)
  • Luftdichtheit
  • Bauteilkomponenten (Dämmung oberster Geschossdecken und Kellerdecken in Holzbauweise)
  • Anforderung an Fenster …

Haustechnik

  • Planungs- und Ausführungsgrundlagen der Haustechnik
  • Energetische Bewertung von Anlagensystemen
  • Nutzung erneuerbarer Energien (Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, …)
  • Gebäudeheizung
  • Raumlufttechnik (Normen zur Wohnungslüftung, …)

Energieberatung

  • Energieberaterqualifikation für Energieausweise
  • Energieeffizienz-Experten
  • Bewertung des Ist-Zustandes und Datenaufnahme
  • Sicherung der Honorarzahlungen
  • Gütesiegel Nachhaltiges Bauen …

Gesetze und Verordnungen

  • Verordnungstext EnEV 2014
  • Bekanntmachungen zur Datenaufnahme und –verwendung

Hier können Sie kostenlos Informationen zum Werk einsehen:

Auslegung zu § 7 EnEV „Mindestwärmeschutz, Wärmebrücken“

Auslegung zu § 7 (2) und (3)

Je weniger Wärmebrücken Einfluss auf die Konstruktion nehmen, desto behaglichere Temperaturen weisen die Innenoberflächen von Außenbauteilen auf. Zudem gewinnen bei verbessertem Wärmeschutz Wärmebrücken immer mehr an Bedeutung. Waren die Wärmebrückenzuschläge in der EnEV 2007 noch beschrieben, finden sich seit Einführung der EnEV 2009 diese Verweise nur indirekt über Normenbezüge in der Verordnung.

Die EnEV 2014/2016 stellt, wie auch bereits die EnEV 2009, bei Wohn- und Nichtwohngebäuden mehrere Methoden zur Einbeziehung von Wärmebrücken zur Verfügung. Dies kann durch einen pauschalen Wärmebrückenzuschlag nach den Regelausführungen der DIN 4108 Bbl. 2 erfolgen, oder die vorhandenen Wärmebrücken werden detailliert erfasst.

Bei Wohn- oder Nichtwohngebäuden darf bei Anwendung der Planungsbeispiele nach DIN 4108 Bbl. 2:2006-03 „Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Wärmebrücken – Planungs- und Ausführungsbeispiele“ wie bisher ein Wärmebrückenzuschlag von ΔUWB = 0,05 W/(m2K) im rechnerischen Nachweis angesetzt werden.

Bei abweichenden technischen Lösungen für Wärmebrücken nach DIN 4108 Bbl. 2 ist die bisherige Methodik der EnEV 2009 zum Nachweis der Gleichwertigkeit der Bauteilanschlüsse weiterhin zulässig.

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Auf den Gleichwertigkeitsnachweis darf verzichtet werden, wenn die angrenzenden Bauteile kleinere Wärmedurchgangskoeffizienten aufweisen, als in den Musterlösungen der DIN 4108 Bbl. 2: 2006-03 zugrunde gelegt sind.

Der detaillierte Einzelnachweis von Wärmebrücken belohnt i. d. R. mit Wärmegutschriften (negative Wärmebrücken). Es können Wärmebrückenkataloge benutzt oder eigene Berechnungen unter Berücksichtigung mehrdimensionaler Energieströme zugrunde gelegt werden.

Unklar bleibt in der EnEV 2014/2016 (wie auch in der EnEV 2009), ob für modernisierte Bestandsgebäude mit vorhandenen nicht zugänglichen Wärmebrücken die Anwendung der Planungsbeispiele nach DIN 4108 Bbl. 2 (ΔUWB = 0,05 W/(m2K)) zulässig ist. Dies kann z. B. eine fehlende Dämmung unterhalb von Gründungsbauteilen sein. Es darf vermutet werden, dass nur bei vollständiger Modernisierung aller Wärmebrücken nach dem Beiblatt 2 der DIN 4108 ein Wärmebrückenzuschlag von ΔUWB = 0,05 W/(m2K) angewendet werden darf.

Handelt es sich um Berechnungen zu wohnwirtschaftlichen Förderprogrammen der KfW, finden sich im Abschnitt 4 der „Liste der Technischen FAQs“ weitere Hilfestellungen zur Behandlung von Wärmebrücken. Die Methodik der KfW dient nur zum Nachweis von Förderprogrammen und ist nicht dafür geeignet, die Regelungen der KfW auf die Nachweisführung der EnEV anzuwenden.

Registrierung von Energieausweisen

In der EnEV 2014 wurde § 26c gänzlich neu eingeführt. Danach müssen Energieausweise nach § 17, also Bedarfs- und Verbrauchsausweise für Wohn- und Nichtwohngebäude, mit einer Registriernummer versehen sein. Diese Registriernummer ist auf allen Seiten (mit Ausnahme der Erläuterungen) des Ausweises in der rechten oberen Ecke sichtbar.

Mithilfe der Registriernummer ist der ausgestellte Ausweis eindeutig dem Gebäude und dem Aussteller zuzuordnen. Aus § 26c geht hervor, dass bei der Registrierstelle die Nummer zu beantragen ist. Hierzu sind folgende Angaben nötig:

• Name und Anschrift der antragstellenden Person,

• das Bundesland und die Postleitzahl des Gebäudes,

• das Ausstellungsdatum des Ausweises,

• die Art des Ausweises (also Bedarfs- oder Verbrauchsausweis) und

• die Art des Gebäudes (also Wohn- oder Nichtwohngebäude).

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Die Registrierung der Energieausweise durch Registriernummern wurde hauptsächlich deshalb eingeführt, um die Stichprobenkontrollen der Ausweise zu verwalten. Nach § 26d der EnEV sind Stichprobenkontrollen der Energieausweise vorgesehen. Die Stichprobenkontrollen sind in drei Stufen vorgesehen.

Stufe 1: Diese ist eine rein elektronische Validitätsprüfung der eingegebenen Daten und der daraus resultierenden Ergebnisse (evtl. vergleichbar mit dem Prüftool der KfW). Hierfür können vom DIBt die xml-Dateien des Ausweises angefordert werden. Diese Aufgabe wird ebenfalls vorerst das DIBt übernehmen.

Stufe 2: Prüfung der Eingabedaten und der Ergebnisse sowie der Modernisierungsempfehlungen. Diese Aufgabe wird nicht mehr rein elektronisch erfolgen.

Stufe 3: Vollständige Prüfung der Eingabedaten und der Ergebnisse sowie der Modernisierungsempfehlungen und evtl. sogar eine Inaugenscheinnahme des Gebäudes.

Die Kontrollen der Stufen 2 und 3 werden von den Landesbehörden durchgeführt. Diese legen auch fest, welche Unterlagen vorzulegen sind. Ein Ausweis muss nicht automatisch alle Kontrollstufen durchlaufen.

Verzeichnisse:

Weitere Leseproben:

Dieses Handbuch ist genau das Richtige für:

Architekten und Ingenieure, Heizung-, Lüftung-, Sanitärinstallateure, Energieberater, Bausachverständige, Bauunternehmer, Bauträger, Bauhandwerker, Facility Manager, Bauherren

HERAUSGEBER:
Prof. Dr. Werner Friedl

Prof. Dr. Werner Friedl lehrt Baukonstruktion an der Hochschule Darmstadt. Der Architekt ist verantwortlicher Sachverständiger nach ZVEnEV, BAFA-„Vor-Ort-Berater“, eingetragen als Energieeffizienz-Experte und DENA-Energieberater. Zugleich ist Friedl zertifizierter Passivhausplaner und Brandschutzexperte, sowie Autor und Referent an verschiedenen Einrichtungen.
Seine Architekturbüros befinden sich in Adelzhausen (Bayern) und in Darmstadt (Hessen). Die Spezialisierung auf die energieoptimierte Bauweise im Neu- und Altbaubereich bzw. für Wohn- und Nichtwohngebäude erfolgte bereits Ende der 1990er Jahre.

Im Jahr 2006 erhielt er den Umweltpreis des Landkreises Aichach-Friedberg und 2009 den Zukunftspreis des Stadt Augsburg über realisierte Passivhäuser.
Web: www.architekt-friedl.de


 Prof. Dr. Werner Friedl

AUTOREN:
Martin Blaschke

Büro für energetische Gebäudeoptimierung und Bauphysik

Martin Forstner
Architekt

Michael Giglmaier
Energieberater

Prof. Dr.-Ing. Thomas Hartmann
Geschäftsführer am ITG - Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden Forschung und Anwendung GmbH

Architekt MSc. Ing. arch. Holger Hasenritter
Architekt, Energieberater, Sachverständiger nach ZVEnEV, zertifizierter Passivhausplaner, Architekturbüro Hasenritter Architekten

Thomas Jenohr
Architekt, Energieberater und Sachverständiger nach ZVEnEV, Architekturbüro Jenohr

Dipl.-Ing. Christine Knaus
ITG - Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden Forschung und Anwendung GmbH

Dominik Krause
Rechtsanwalt

Dipl.-Ing. Stefanie Leitenstern
Architektin und Sachverständige nach ZVEnEV

Dipl. Ing. Eberhard Paul
Ingenieurbüro Paul

Dr.-Ing. Martin Schäfers
Leiter der Abteilung Bauanwendung und Bauphysik im Bundesverband Kalksandsteinindustrie e. V. 

Helmut Schindler
AEREX Haustechniksysteme

Oliver Vogt
Rechtsanwalt

Thomas Wahlbuhl
Planungsbüro PBW für Gebäudetechnik

Prof. Friedmann Zeitler
Dipl.-Ing. Architekt und Energieberater, Lehrgebiet "Energetische Bewertung und Optimierung von Gebäuden" an der Hochschule Coburg

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EnEV und Energieausweise

sehr gutes Produkt.

Thomas Beuth - 2015-11-11 13:16:33
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