Diesen Artikel als PDF beziehen?
Laden Sie kostenlos den Artikel herunter:
"Impfen rettet Leben – neue Empfehlungen der STIKO veröffentlicht"


Anmelden
* Pflichtfeld

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.

Ich bin einverstanden, dass die Forum Verlag Herkert GmbH die von mir mitgeteilten Daten speichert und mich regelmäßig über ihre aktuellen, themenbezogenen, kostenpflichtigen Verlagsprodukte per E-Mail, Fax, Telefon oder Post informiert. Meine Daten werden dabei nicht an Dritte weitergegeben. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen, indem ich den in jeder E-Mail enthaltenen Abmeldelink nutze, eine E-Mail an [email protected] oder einen Brief an Forum Verlag Herkert GmbH (Mandichostraße 18, 86504 Merching) sende. Ausführliche Informationen dazu und allgemein zur Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten finde ich unter forum-verlag.com/datenschutz.

Vielen Dank für Ihr Interesse !

Im nächsten Schritt erhalten Sie eine Bestätigungsmail an die angegebene E-Mail-Adresse. Hiermit wird geprüft, ob es sich um eine korrekte E-Mail-Adresse handelt.Um Ihnen die gewünschten Informationen zukommen lassen zu können, klicken Sie bitte jetzt den in der Bestätigungsmail enthaltenen Link.Falls die Bestätigungsmail Ihr Postfach nicht erreicht hat, kann es sein, dass diese irrtümlicherweise in Ihrem Spam-Ordner gelandet ist. Überprüfen Sie daher Ihren Spam-Ordner und Ihre Spam-Einstellungen.

Um Sie gezielter beraten zu können, würden wir uns freuen, wenn Sie uns folgende Informationen zukommen lassen. Alle Angaben sind freiwillig.

Um Ihre Daten abzusenden, sollte mindestens ein Feld befüllt sein. Vielen Dank

Impfen rettet Leben – neue Empfehlungen der STIKO veröffentlicht

© Dan Race - Fotolia.com

Am 24. August 2015 hat die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) ihre neuen Impfempfehlungen veröffentlicht. Die Neuerungen und Änderungen betreffen u. a. Pneumokokken, Meningokokken-B, Gelbfieber, Windpocken und Masern.
Insbesondere die Tücken einer Nicht-Impfung gegen den letztgenannten Virus sind in diesem Jahr nicht zu übersehen: Seit Herbst 2014 erkrankten alleine in Berlin 1.355 Menschen an den Masern. Ein Kleinkind starb infolge der Infektion. Die Mehrheit der Erkrankten war nicht geimpft, zumeist aus Unwissenheit, aber auch aus Angst vor den Nebenwirkungen.

Insbesondere die Tücken einer Nicht-Impfung gegen den letztgenannten Virus sind in diesem Jahr nicht zu übersehen: Seit Herbst 2014 erkrankten alleine in Berlin 1.355 Menschen an den Masern. Ein Kleinkind starb infolge der Infektion. Die Mehrheit der Erkrankten war nicht geimpft, zumeist aus Unwissenheit, aber auch aus Angst vor den Nebenwirkungen.

Komplikationen? Fehlanzeige

Dabei gehören Impfungen zu den wirksamsten und wichtigsten präventiven medizinischen Maßnahmen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich; bleibende unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) werden nur in sehr seltenen Fällen beobachtet. Gemäß Paul-Ehrlich-Institut ist die einzig signifikante Impfkomplikation eine Rötung an der Einstichstelle der Kanüle. Das Institut erfasst und bewertet für das RKI Impfkomplikationen in Deutschland. 

Ruf nach Impfpflicht

Trotzdem besteht in der Bundesrepublik keine Impfpflicht. Daher ist es für Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen wichtig, über möglichst viele verständliche Informationen für Mitarbeiter und Patienten zum Thema Impfen zu verfügen.

Damit dies gelingt, gibt es u.a. die Werke „QM-PRAXIS in der Pflege + Hygiene aktuell“, „Hygiene-Checklisten für das Gesundheitswesen“ und „SicherheitsCheck Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und Hygiene“. Diese stets aktuelle Mediensammlung bietet Angehörigen von Gesundheitsberufen zahlreiche Informationen zum Gesundheitsschutz.

Sie wollen mehr Fachwissen, Praxistipps und kostenlose Arbeitshilfen zum Bereich Gesundheitswesen und Pflege erhalten? Dann melden Sie sich gleich zu unserem kostenlosen Fach-Newsletter an!

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.