Praxishandbuch Pflegestärkungsgesetz

Sofort einsetzbare Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Arbeitshilfen für ein optimales Leistungsangebot
A+B+C: Premium
Handbuch, DIN A5 Ringordner + Online-Ausgabe des Handbuchs + Digitale Arbeitshilfen zum Download
Stand September 2016

Ausgewählte Bestandteile:
Print-Ausgabe
Online-Ausgabe
Digitale Vorlagen

Das Praxishandbuch liefert übersichtliche Informationen, praktische Arbeitshilfen und zahlreiche Expertentipps zum SGB XI und zum Pflegestärkungsgesetz, um ein optimales Leistungsangebot zu gestalten.

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Ihre Vorteile
  • Icon Ihre Vorteile Verständliche Darstellung der Leistungen aus dem Pflegestärkungsgesetz
  • Icon Ihre Vorteile Schritt-für-Schritt-Anleitungen für ein optimales Leistungsangebot
  • Icon Ihre Vorteile Hilfreiche Tipps zur richtigen Pflegeeinstufung
  • Icon Ihre Vorteile Print- und digitale Online-Ausgabe des Handbuchs mit erweiterten Suchfunktionen
  • Icon Ihre Vorteile Einsatzfertige Arbeitshilfen und Vorlagen zum Download
Artikel-Nr.: 51436/3
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Alle notwendigen Informationen zum SGB XI und zum Pflegestärkungsgesetz in einem Werk

Die soziale Pflegeversicherung, die im Sozialgesetzbuch XI (SGB XI) geregelt ist, wurde durch das Pflegestärkungsgesetz (PSG I und PSG II) reformiert. Für Pflegeeinrichtungen sind die Regelungen des SGB XI ausschlaggebend für eine optimale Ausgestaltung ihres beruflichen Alltags. Mit dem vorliegenden Werk erhalten sie neben den wesentlichen Grundzügen des SGB XI wichtige Informationen zu den Leistungsverbesserungen und zu allen aktuellen Themen, die im Pflegealltag beachtet werden müssen. Zahlreiche Praxishilfen und Expertentipps helfen den Einrichtungen, neue Versorgungs- und Betreuungsformen zu entwickeln, wie z. B. zusätzliche Entlastungsleistungen.

Mit dem Praxishandbuch Pflegestärkungsgesetz gelingt es Pflegeeinrichtungen, ein optimales Leistungsangebot zu gestalten.

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Dieses Angebot des Werks besteht aus:

 einer gedruckten Print-Ausgabe 
 einer digitalen Online-Ausgabe des kompletten Handbuchs 
 einsatzfertigen digitalen Arbeitshilfen und Vorlagen zum Download 

Die Vorteile dieser Angebotsform:

  •   Schnelle Orientierung: Alles Wichtige zum Pflegestärkungsgesetz ist übersichtlich und genau auf Anwender in Pflegeeinrichtungen zugeschnitten, sodass diese jederzeit auf dem aktuellen Stand sind! 
  •   Optimales Leistungsangebot: Praktische Vorschläge und Handlungsanleitungen helfen den Pflegeeinrichtungen, neue Angebote zu gestalten – z. B. zur Entwicklung zusätzlicher Entlastungsleistungen! 
  •   Hilfreiche Tipps zur richtigen Pflegeeinstufung mit sofort einsetzbarem Pflegestufenrechner! 
  •  Mit der digitalen Online-Ausgabe steht das komplette Handbuch auch digital zur Verfügung. Erweiterte Suchfunktionen und Zusatzfeatures (Lesezeichen, Textauswahl, Ein-Auszoomen u.a.) optimieren das gezielte Aufrufen und Nachschlagen von Inhalten im Werk und bieten eine echte Erleichterung. 
  •  Direkt einsetzbare Kalkulationsvorlagen helfen den Pflegeeinrichtungen, die finanziellen Auswirkungen von geplanten Maßnahmen zu erkennen! 
  •  Sofort einsetzbare Vorlagen, Muster, Anschreiben, Checklisten und Beratungsflyer ermöglichen eine zeitsparende und einfache Umsetzung in der Praxis.  

Die neuen Begutachtungs-Richtlinien wurden erlassen und bilden ab 1. Januar 2017 die Grundlage für die Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Das bedeutet, dass Pflegebedürftige ab nächstem Jahr automatisch den neuen Pflegegraden zugeordnet und alle neuen Pflegekunden mit dem geänderten Begutachtungsverfahren bewertet werden. Pflegeeinrichtungen sind daher gut beraten, bereits im Vorfeld die Einstufung ihrer Bewohner zu überprüfen und die konkreten Auswirkungen abzuschätzen.

Seit 1. Januar 2016 gilt das Pflegestärkungsgesetz II (PSG II). Auf die Neuerungen, wie z. B. das neue Begutachtungsassessment und den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, müssen sich die Einrichtungen umfassend vorbereiten, denn nur so können die anstehenden Pflegesatzverhandlungen erfolgreich geführt und neue lukrative Leistungsangebote entwickelt werden. Auch die Übergangsregelung für den Transfer der Zuschüsse in die neuen Pflegegrade müssen die Einrichtungen kennen, um Fehler und Umsatzeinbußen zu vermeiden.

Ebenfalls seit 1. Januar 2016 ist das neue „Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland“ (Hospiz- und Palliativgesetz – kurz HPG) in Kraft. Die palliative Versorgung soll zukünftig ein Bestandteil der Krankenbehandlung und ein Angebot innerhalb der häuslichen Krankenpflege (HKP) sein – mit dem Ziel, die Qualität der Betreuung von Palliativpatienten zu steigern.

Außerdem haben Versicherte seit 1. Januar 2016 einen Anspruch auf Kurzzeitpflege bei fehlender Pflegebedürftigkeit im Rahmen der Krankenversicherung.

Weitere Änderungen im SGB XI gab es durch das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG), das seit 25. Juli 2015 in Kraft ist.

Seit 1. Januar 2015 ist das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft, welches u. a. folgende Neuerungen mit sich gebracht hat:

  • Steigerung der Sach- und Pflegeleistungen
  • Anspruch auf zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen für alle Pflegebedürftigen
  • Bezahlung der kompletten Leistungen für Tages-/Nachtpflege zusätzlich zu anderen Pflegeleistungen

Außerdem müssen seit Ende 2014 Änderungen bei den MDK-Prüfungen beachtet werden.

Das Praxishandbuch Pflegestärkungsgesetz unterstützt Pflegeeinrichtungen dabei, diese Leistungsverbesserungen voll auszuschöpfen und z. B. so wichtige Themen wie Anforderungen an das Qualitätsmanagement richtig umzusetzen.

Da es im Pflegebereich stets neue Entwicklungen gibt, wird das Praxishandbuch Pflegestärkungsgesetz kontinuierlich aktualisiert. Das Handbuch gibt also stets den aktuellen Stand wieder und zeigt den Pflege-Verantwortlichen zeitsparend und zuverlässig die bestehenden Pflichten sowie neue oder geplante rechtliche Änderungen. So unterstützt es umfassend bei der praktischen Umsetzung im Pflegealltag.  

  Auszug aus dem Inhalt des Handbuchs
Aktuelles – die wesentlichen Neuerungen im SGB XI 

  • Übersicht über die wichtigsten Änderungen
  • Leistungsverbesserungen im Bereich der ambulanten Pflege
  • Leistungsverbesserungen im Bereich der stationären Pflege
  • Neue Leistungen für Wohngruppen

Die wichtigsten Inhalte des SGB XI – das müssen Sie als Leistungserbringer wissen

  • Leistungsberechtigte
  • Leistungen der Pflegeversicherung
  • Regelungen zwischen Leistungserbringern und Pflegekassen
  • Vergütung
  • Qualitätssicherung
  • Bußgeldvorschriften
  • Präventionsgesetz (PrävG)
  • Pflegestärkungsgesetz II – Übergangsregelungen für die stationäre Pflege

Einrichtungsfinanzierung und Controlling – für Ihre finanzielle Sicherheit

  • Leistungen der Pflegeversicherung
  • Leistungen der Krankenversicherung
  • Leistungen / Fördermittel der öffentlichen Hand
  • Fundraising

Neue Versorgungsformen und Leistungsangebote – Konzepte, Finanzierung und Betrieb

  • Analyse der eigenen Einrichtung und der Konkurrenzsituation
  • Pflege-Wohngemeinschaften
  • Tages- / Nachtpflegeangebote
  • Niedrigschwellige Betreuungsangebote
  • Pflegeberatung
  • Zusätzliche Entlastungsleistungen

Changemanagement und Organisationsentwicklung –Veränderungen aktiv gestalten

  • Veränderungen planen und umsetzen
  • Mitarbeiter einbeziehen

 Übersicht Digitaler Vorlagen

Rechtliche Grundlagen

  • Neue Grundlagen der Pflegebegutachtung – NBA
  • Synopse SGB XI alt / neu
  • PSG II: Merkblatt Pflegestufen vs. Pflegegrade – die geplante Zuordnung
  • Wesentliche MDK-Prüfungsgrundlagen

Analyse der Einrichtung / Potenzialanalyse

  • Checkliste Rahmenbedingungen der Einrichtung
  • Ablauforganisation Patientenbefragung Zusätzliche Leistungen
  • Patientenanschreiben Fragebogen
  • Fragebogen Zusätzliche Leistungen
  • Auswertung der Patientenbefragung

Kalkulationsvorlagen

  • Erlösrechner
  • Erlösrechner nach dem PSG II
  • Überleitungsrechner von Pflegestufen zu Pflegegraden vollstationär und teilstationär
  • Tagespflege
    • Grobkalkulation Tagespflege mit Beispieldaten
    • Grobkalkulation Tagespflege zur Berechnung eines eigenen Angebotes
  • Zusatzangebote
    • Kalkulation von Zusatzangeboten
    • Kalkulation Einrichtungserweiterung

Patientenberatung

  • Beratungsmaterialien 
    • Beratungsflyer Dekubitus
    • Beratungsflyer Sturz
    • Dekubitusgefährdete Körperstellen
    • Sturzrisikofaktoren nach DNQP

Niedrigschwellige Betreuungsangebote

  • Checkliste zur Überprüfung der Voraussetzungen für die Anerkennung niedrigschwelliger Betreuungsangebote
  • Unterstützung beim Einkaufen
    • Muster Wochenplan
    • Muster Einkaufszettel mit Symbolen
    • Checkliste Seniorengerechte Ernährung
  • Organisation und Bewältigung des Alltags
    • Checkliste zur Reinigung der Wohnung
    • Checkliste zur Reinigung des WCs/Badezimmers

Qualitätsmanagement

  • Beschwerdemanagement
    • Beschwerdesammelliste
    • Vorschlags- und Beschwerdeprotokoll

Leistungen der Pflegeversicherung

  • Übersicht über die Leistungen der Pflegeversicherung im Vergleich 2016 und 2017

Pflegebedürftigkeit / Pflegegrade

  • Die Begutachtung: Notwendige Angaben für das Pflegegutachten
  • Checkliste: Selbstständigkeit nach den neuen Begutachtungs-Richtlinien
  • Checkliste Modul 1
  • Checkliste Modul 2
  • Merkblatt: Gewichtete Punktwerte der einzelnen Module
  • Präsentation zur Pflegebegutachtung  

Dieses Werk ist genau das Richtige für: 

Heimleiter / Pflegedienstleiter in Altenheimen, Pflegeheimen, Ambulanten sozialen Diensten, Einrichtungsleiter in Wohlfahrtsverbänden 

Die Zusatzfunktionen der Online-Ausgabe auf einen Blick:


Icon Stichwortsuche Stichwortsuche:
Mit dieser Funktion können Sie gezielt nach bestimmten Schlagwörtern suchen und werden direkt zu den gewünschten Inhalten navigiert. Ihr Sucheintrag ist auf den Seiten farblich hinterlegt.


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