Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Verstöße gegen die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) werden als Ordnungswidrigkeit geahndet. Doch was zählt alles dazu? Diese Prüfliste hilft Ihnen, alle Vorschriften einzuhalten.

Wollen Arbeitgeber Ordnungswidrigkeiten gemäß ArbSchG gem. § 22 Abs. 1 BetrSichV vermeiden, muss ordentlich ermittelt und dokumentiert werden, ob eine Gefährdung vorliegt, und ob Handlungsbedarf besteht. Hierbei gilt es, den Überblick zu behalten und regelmäßige Prüfungen durchzuführen.

Verstöße gegen die Betriebssicherheitsverordnung

Ein Verstoß gegen die Betriebssicherheitsverordnung liegt vor, wenn:

  1. die Gefährdungsbeurteilung nicht richtig beurteilt, durchgeführt oder dokumentiert wird.  (Verstoß gegen § 3 BetrSichV)
  2. Arbeitsmittel nicht geprüft oder Prüffristen nicht eingehalten werden. (Verstoß gegen §§ 3, 4, 5 BetrSichV)
  3. für mobile Arbeitsmittel keine Maßnahmen getroffen werden, um die Sicherheit der Beschäftigten zu garantieren. (Verstoß gegen § 6 BetrSichV)
  4. die Unterweisung der Beschäftigten nicht oder nicht richtig durchgeführt wird. (Verstoß gegen § 12 BetrSichV)
  5. zuständigen Behörden Informationen nicht richtig oder nicht rechtzeitig übermittelt werden. (Verstoß gegen § 19 BetrSichV)

Eine Prüfliste hilft, den Überblick zu behalten

Das ist nur ein grober Überblick der möglichenVerstöße. Wenn Sie alle Anforderungen, die die Betriebssicherheitsverordnung an Betriebe stellt, erfüllen wollen, dann laden Sie kostenlos die Prüfliste "Maßnahmen zur Vermeidung von Ordnungswidrigkeiten aus der Betriebssicherheitsverordnung" herunter.

Mit dieser Prüfliste können Sie alle 46 Punkte, die zu prüfen sind, bequem abhaken. Außerdem erhalten Sie viele weiterführende Informationen, die Ihnen die Prüfung nochmals erleichtern.

 

 

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