Bau- und Architektenrecht

Generalunternehmervertrag: Definition, Muster und Vorgaben nach BGB & VOB
©  Pormezz – stock.adobe.com
Bau- und Architektenrecht

Generalunternehmervertrag: Definition, Muster und Vorgaben nach BGB & VOB

War der Artikel hilfreich?
finde ich gut 0
Plant der Bauherr ein Bauvorhaben, erbringt die Bauleistung aber nicht selbst, muss er weitere Personen engagieren, die die notwendigen Arbeiten verrichten. Für das geplante Vorhaben kann der Bauherr z. B. einen Generalunternehmer beauftragen. Um rechtssicher zu arbeiten, ist ein Generalunternehmervertrag zwischen Bauherr und Generalunternehmer sinnvoll. Für den Vertragsabschluss sollten beide Parteien wissen, welche Inhalte sie im Vertrag behandeln sollten und an welche rechtlichen Regelungen sie sich halten müssen.
Bauabnahme nach BGB und VOB/B: Formen der Abnahme, Fristen und Abnahmeprotokoll
© Kzenon – stock.adobe.com
Bau- und Architektenrecht

Bauabnahme nach BGB und VOB/B: Formen der Abnahme, Fristen und Abnahmeprotokoll

War der Artikel hilfreich?
finde ich gut 1
Mit der Bauabnahme erklärt der Auftraggeber, dass er eine Bauleistung als erledigt betrachtet. Was sich wie ein harmloser Schritt anhört, hat für Auftraggeber und Auftragnehmer weitreichende rechtliche Folgen. Umso wichtiger ist, dass beide Parteien, ihre Möglichkeiten und Rechte kennen und die Bauabnahme in einem Abnahmeprotokoll ausreichend dokumentieren.
Beschaffenheitsvereinbarung am Bau – Definition und Ansprüche bei Baumängeln
© MQ-Illustrations – stock.adobe.com
Bau- und Architektenrecht

Beschaffenheitsvereinbarung am Bau – Definition und Ansprüche bei Baumängeln

War der Artikel hilfreich?
finde ich gut 0
Bauunternehmen sind als Werkunternehmer nach § 633 Abs. 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) dazu verpflichtet, ein geplantes Bauvorhaben für ihren Auftraggeber frei von Sach- und Rechtsmängeln zu errichten. Stimmen am Ende die vertraglich festgelegte und tatsächlich ausgeführte Bauleistung nicht überein, kann der Auftraggeber anhand einer Beschaffenheitsvereinbarung ggf. Ansprüche für die Baumängel gegenüber dem Bauunternehmen geltend machen. Dafür muss der Auftraggeber verschiedene Voraussetzungen erfüllen und gesetzliche Vorschriften beachten.
§ 34 BauGB – Nachbarbebauung im Innenbereich
© fabstyle – stock.adobe.com
Bau- und Architektenrecht

§ 34 BauGB – Nachbarbebauung im Innenbereich

War der Artikel hilfreich?
finde ich gut 12
Das Baugesetzbuch (BauGB) beinhaltet die wichtigsten gesetzlichen Regelungen des Bauplanungsrechts. Für Bauherren eines Bauvorhabens in einem Innenbereich ist insbesondere § 34 des BauGB entscheidend. Dieser regelt zum einen das Errichten von Bebauungen in bebauten Ortsteilen und die Anforderungen an den Bauherrn. Zum anderen verpflichtet es den Bauherrn zur Wahrung des Nachbarschutzes und zum Nachweis eines baulichen Vorbilds, an dem sich das neue Vorhaben orientiert. Dabei gilt es, folgende Faktoren zu berücksichtigen.
Grundsteuerreform 2019: Neue Berechnungsmethode und neue Grundsteuer C
© Alexander Limbach – stock.adobe.com
Bau- und Architektenrecht

Grundsteuerreform 2019: Neue Berechnungsmethode und neue Grundsteuer C

War der Artikel hilfreich?
finde ich gut 8
Nachdem das Bundesverfassungsgericht entschieden hatte, dass das bisherige Bewertungsrecht hinsichtlich der Grundsteuer verfassungswidrig ist, hat der Gesetzgeber das Gesetz zur Grundsteuer reformiert. Neben einem neuen Bewertungsverfahren ist die Baulandmobilisierung baureifer Grundstücke mittels einer neuen Grundsteuer C wesentlicher Bestandteil der neuen Regelungen.
OLG-Urteil: Anerkennung eines Baumangels bewirkt Neubeginn der Verjährungsfrist für das gesamte Gewerk
© Andrey Popov – stock.adobe.com
Bau- und Architektenrecht

OLG-Urteil: Anerkennung eines Baumangels bewirkt Neubeginn der Verjährungsfrist für das gesamte Gewerk

War der Artikel hilfreich?
finde ich gut 0
Ein Auftragnehmer führt zwei Jahre nach Fertigstellung seiner Bauleistung eine Mängelbeseitigung durch und erklärt wiederum sechs Jahre später, den noch anhaltenden Mangel zu sanieren. Weil er sich dann jedoch weigert und sich auf die abgelaufene Verjährungsfrist stützt, kommt es zu einem Gerichtsverfahren vor dem Oberlandesgericht (OLG) Hamburg. Der Auftragnehmer verliert, auch weil er und seine Anwälte die Anerkennung des Baumangels nicht präzise genug formuliert haben. Hier der ganze Fall und die ausführliche Begründung.
Abrechnung und Vergütung von Bauleistungen
Das Handbuch „Abrechnung und Vergütung von Bauleistungen“ bietet Rechtsgrundlagen, Handlungsanleitungen und aktuelle Urteile. Jetzt bestellen!
Bauverträge und Baubriefe
Die "Bauverträge und Baubriefe" bieten mit anwaltlich geprüften Musterbriefen und Vertragsvorlagen die optimale Unterstützung. Jetzt bestellen!
Das Baustellenhandbuch VOB und BGB
Das „Baustellenhandbuch VOB und BGB““ bietet unter Schlagwörtern von „A“ bis „Z“ die Antworten auf die wichtigsten rechtlichen Fragen rund um die Ausführung von Bauprojekten. Jetzt informieren!
Sicherer Umgang mit Gewährleistung und Mängelansprüchen in der Baupraxis
Unser Praxishandbuch hilft Zahlungsansprüche durchzusetzen und Streitigkeiten um Mängelbeseitigung von Anfang an zu vermeiden. Jetzt informieren!
1 von 6