Bildung und Erziehung

Auf dieser Seite stehen Kindertagesstätten, Schulen und andere soziale Einrichtungen im Mittelpunkt. Sie erhalten wertvolle Inhalte zu Themen wie Kinderschutz, Jugendhilfe und Einrichtungsmanagement. Dieses Fachwissen bietet pädagogischen Fachkräften sowie Schul- und Kita-Leitungen wertvolle Einblicke und praktische Tipps.

Medienkonsum Kinder: Zwei ca. 10-jährige Schüler arbeiten gemeinsam an einem Tablet in einem Klassenzimmer
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Früher eine Seltenheit, heute selbstverständlich: Laut aktueller KIM-Studie besitzen (nahezu) alle Haushalte in Deutschland Fernsehgeräte, einen Internetzugang und Smartphones. Gleichzeitig steigt die Nutzung von Tablets und Laptops in der Schule. Es gibt also viele Möglichkeiten, in denen Kinder digitale Medien benutzen. Aber welche Folgen hat dieser Medienkonsum für Kinder? Worauf sollten Schulen, Kitas und andere Bildungseinrichtungen bei der Medienerziehung achten?

Classroom Management: Grundschullehrer im Klassenzimmer schaut in Kamera, hinter ihm arbeiten Kinder an einer Gruppenarbeit.an einer Gruppenarbeit.
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Unruhige Klassen, Unterrichtsstörungen oder zu wenig Lernzeit: Mit solchen Herausforderungen werden Lehrkräfte häufig konfrontiert. Effektives Classroom Management hilft dabei, einen strukturierten und lernwirksamen Unterricht zu gestalten. Was dahintersteckt, welche Methoden es gibt und worauf Lehrkräfte sowie Schulleitungen achten sollten, lesen Sie hier.

Der Umgang mit hochbegabten Kindern ist ein viel diskutiertes Thema. Dabei zeigt sich häufig, dass Hochbegabte nicht nur durch außerordentliche intellektuelle Fähigkeiten, sondern auch durch außergewöhnliche Verhaltensmuster auffallen. Der folgende Beitrag zeigt, wie pädagogische Fachkräfte solche Verhaltensauffälligkeiten erkennen und passende Förderangebote für Hochbegabte entwickeln können.

Unterrichtsmethoden: Grundschullehrerin beobachtet Schülerin bei Projektarbeit am Tisch.
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Heute eine Gruppenarbeit, ein kreatives Rollenspiel oder doch lieber Frontalunterricht? Sie alle sind mögliche Unterrichtsformen – und doch sind sie nicht für jede Unterrichtsstunde geeignet. Welche Methode zum Einsatz kommt, hängt vom jeweiligen Thema, der Klasse und den didaktischen Anforderungen des Schulkonzepts ab. Wie Lehrkräfte passende Unterrichtsmethoden finden und welche Rolle die dienstliche Beurteilung hierbei spielt.

Egal ob Vernachlässigung, Alkohol oder strukturelle Missstände: Kindeswohlgefährdungen können zahlreiche Ursachen haben. Daher ist es umso wichtiger, dass Mitarbeitende in Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen wissen, wie sie mit diesem Thema umgehen. Ein anschaulicher Ansatz hierfür sind Fallbeispiele, wie sie dieser Beitrag erläutert.

Laut Statistischem Bundesamt meldeten die Jugendämter in Deutschland für 2024 rund 72.800 Fälle von Kindeswohlgefährdung. Im Vorfeld prüften sie etwa 239.400 Verdachtsmeldungen. Doch wann ist ein Verdacht berechtigt und wann entsteht ein falscher Verdacht auf Kindeswohlgefährdung? Das müssen Fachkräfte in Kitas, Schulen und anderen Einrichtungen beachten.

Die persönliche Entwicklung eines Kindes wird sowohl zu Hause als auch in der Schule oder Kita geprägt. Umso wichtiger ist es, dass die Einrichtungen und Eltern ihre Erziehungsmaßnahmen aufeinander abstimmen. Diese Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen der sogenannten Elternarbeit. Was zu einer guten Elternarbeit gehört und welche Methoden es dafür gibt, zeigt der folgende Beitrag.

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Täglich müssen Frauenhäuser in Deutschland schutzsuchende Frauen und deren Kinder abweisen. Allein im Jahr 2022 konnten laut bundesweiter Frauenhaus-Statistik 2024 über 16.000 Frauen – davon mehr als 10.000 mit Kindern – keinen Schutz finden, weil die Plätze fehlten. Mit dem Gewalthilfegesetz, das am 28. Februar 2025 in Kraft trat, soll sich das ändern. Es verpflichtet die Bundesländer zum Ausbau des Hilfesystems und schafft einen kostenlosen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung. Doch was beinhaltet das Gesetz genau und welche Änderungen bringt es für den Kinderschutz?

Lange wurde über ihn verhandelt, nun steht er fest: der Digitalpakt 2.0. Als Nachfolger des Digitalpakt Schule investieren Bund und Länder bis 2030 fünf Milliarden Euro in die Digitalisierung der Schulen. Dabei soll es, anders als beim Vorgänger, weniger Bürokratie und einen größeren Fokus auf pädagogische Konzepte geben. Welche Maßnahmen für Schulen ermöglicht werden sollen und welche Punkte kritisiert werden.

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Entwicklungsgespräche in der Kita dienen dazu, die Fähigkeiten eines Kindes in verschiedenen Bereichen zu reflektieren. Im Alter zwischen 3 und 5 Jahren gehören hierzu etwa Motorik, Sprache und kognitive Entwicklung. Dieser Beitrag zeigt, wie sich pädagogische Fachkräfte auf ein solches Gespräch am besten vorbereiten, welche Fragen sie den Eltern stellen sollten und welche rechtlichen Grundlagen zu beachten sind.