Bildung und Erziehung

Auf dieser Seite stehen Kindertagesstätten, Schulen und andere soziale Einrichtungen im Mittelpunkt. Sie erhalten wertvolle Inhalte zu Themen wie Kinderschutz, Jugendhilfe und Einrichtungsmanagement. Dieses Fachwissen bietet pädagogischen Fachkräften sowie Schul- und Kita-Leitungen wertvolle Einblicke und praktische Tipps.

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Täglich müssen Frauenhäuser in Deutschland schutzsuchende Frauen und deren Kinder abweisen. Allein im Jahr 2022 konnten laut bundesweiter Frauenhaus-Statistik 2024 über 16.000 Frauen – davon mehr als 10.000 mit Kindern – keinen Schutz finden, weil die Plätze fehlten. Mit dem Gewalthilfegesetz, das am 28. Februar 2025 in Kraft trat, soll sich das ändern. Es verpflichtet die Bundesländer zum Ausbau des Hilfesystems und schafft einen kostenlosen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung. Doch was beinhaltet das Gesetz genau und welche Änderungen bringt es für den Kinderschutz?

Lange wurde über ihn verhandelt, nun steht er fest: der Digitalpakt 2.0. Als Nachfolger des Digitalpakt Schule investieren Bund und Länder bis 2030 fünf Milliarden Euro in die Digitalisierung der Schulen. Dabei soll es, anders als beim Vorgänger, weniger Bürokratie und einen größeren Fokus auf pädagogische Konzepte geben. Welche Maßnahmen für Schulen ermöglicht werden sollen und welche Punkte kritisiert werden.

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Entwicklungsgespräche in der Kita dienen dazu, die Fähigkeiten eines Kindes in verschiedenen Bereichen zu reflektieren. Im Alter zwischen 3 und 5 Jahren gehören hierzu etwa Motorik, Sprache und kognitive Entwicklung. Dieser Beitrag zeigt, wie sich pädagogische Fachkräfte auf ein solches Gespräch am besten vorbereiten, welche Fragen sie den Eltern stellen sollten und welche rechtlichen Grundlagen zu beachten sind.

Manche Kinder und Jugendliche empfinden den Schulbesuch als starke Belastung. Schon allein der Gedanke daran kann Unruhe oder körperliche Beschwerden wie Bauchschmerzen auslösen. In solchen Fällen steckt hinter dem Verhalten häufig Schulangst. Die Folge: Betroffene ziehen sich zurück und wollen nicht mehr in die Schule gehen. Doch wie genau können Lehrkräfte und andere Erwachsene Schulangst erkennen und was hilft Kindern und Jugendlichen dabei, es zu überwinden?

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Damit das Zusammenleben im Kita-Alltag funktioniert, braucht es Regeln für Kinder und Erwachsene. Dabei verhalten sich die Erwachsenen nicht selten diskriminierend gegenüber den Kindern – sei es bei der Wortwahl, im Tonfall oder bei der Gestaltung des Tagesablaufs. Dieser sogenannte Adultismus geschieht oft unbewusst, kann jedoch den Kindern und letzlich der gesamten Gesellschaft schaden. Deshalb sollten sich Pädagoginnen und Pädagogen mit Adultismus in der Kita auseinandersetzen.

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Laut einer aktuellen forsa-Umfrage schätzen 60 % der Lehrkräfte in Deutschland, dass es an ihrer Schule in den letzten fünf Jahren zu mehr Gewalt kam. Diese Tendenz ist in allen Schulformen, von der Grundschule bis zum Gynmasium, zu verzeichnen. Welche weiteren Statistiken gibt es zu diesem Thema, welche Ursachen stecken dahinter und welche Gegenmaßnahmen können Schulen ergreifen?

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Es ist passiert: Ein Kind ist gestürzt, vielleicht sogar ohnmächtig geworden oder benötigt aus einem anderen Grund Erste Hilfe. Jetzt dürfen Erzieherinnen und Erzieher nicht in Panik geraten. Mit entsprechenden Erste-Hilfe-Maßnahmen können sie die meisten akuten Probleme lösen. Doch was ist bei der Ersten Hilfe im Kindergarten konkret zu beachten? Welche Vorschriften gibt es und müssen die Erwachsenen speziell geschult sein?

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Egal, ob nach einem vollgepackten Kindergartentag oder einer anstrengenden Unterrichtsstunde: Kinder benötigen genauso Entspannungsphasen wie Erwachsene. Passende Entspannungsübungen helfen ihnen dabei, diese Ruhe im Alltag zu finden. Pädagogische Fachkräfte können aus zahlreichen Techniken wählen, darunter Atemübungen, Muskelentspannung und Traumreisen.

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Aufwärmspiele sind ein wichtiger Start für jede Sportstunde. Sie fördern die Zusammenarbeit, aktivieren Körper und Geist und bereiten optimal auf die Hauptaktivitäten vor. Aber was können Lehrkräfte zum Aufwärmen im Sportunterricht machen? Welche Spielideen eignen sich für welche Klassenstufe?

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Im Jahr 2024 nahmen die Jugendämter in Deutschland knapp 70.000 Kinder und Jugendliche in Obhut. Dabei sank zwar die Zahl der Inobhutnahmen durch unbegleitete Einreisen. Allerdings stieg der Anteil dringender Kindeswohlgefährdungen und Selbstmeldungen. Wie eine solche Inobhutnahme abläuft, wann sie erfolgt und welche Befugnisse das Jugendamt hat.