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"Integration in Schulen als langfristige Aufgabe"


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Integration in Schulen als langfristige Aufgabe

© Frank Gärtner - Fotolia.com

Die gesellschaftliche Integration ist die größte Herausforderung für Schulen in der Arbeit mit jungen Flüchtlingen. Dabei wird immer deutlicher, dass dies eine doppelte Aufgabe ist: Sowohl die Migranten als auch die einheimischen Schüler müssen in eine sich wandelnde Gesellschaft eingebunden werden.

Um unsere demokratische Gesellschaft zu erhalten ist vor allem eine gelingende Integrationsarbeit in Schulen gefragt, und sie ist eine langfristige Erziehungsaufgabe. Sie bleibt auch dann bestehen, wenn der Flüchtlingsstrom versiegen sollte. Die erzieherische Hauptaufgabe ist es, Ängste und Vorbehalte abzubauen, westliche Kultur und Werte zu vermitteln, Verständnis untereinander zu entwickeln, neue Sympathien für Hass und Gewalt zu verringern und bestehenden Sympathisantenszenen den Nährboden zu nehmen.

Gerade in letzter Zeit wurde deutlich, wie wichtig eine solche schulische Integration ist – und das von zwei Seiten betrachtet:

  • Bei jungen Flüchtlingen besteht die Gefahr, dass sie aussteigen, wenn sie sich beruflich oder sozial diskriminiert fühlen. Ohne überzeugende Gegenmaßnahmen wird die Zahl der wenigen, aber höchst gefährlichen Personen zunehmen, die sich von der westlichen Kultur, Staats- und Gesellschaftsordnung abwenden und Zuflucht in anderen Vorbildern suchen.
  • Aber auch die einheimischen Schüler, die sich vor der Globalisierung und vor der Zuwanderung ängstigen und zu Hass, ja zu Gewalt aufrufen, bedürfen einer gelingenden Integration.

Immer klarer wird auch, dass die Flüchtlinge das deutsche Bildungswesen stärker herausfordern als die Zuwanderer früher. Das liegt einerseits daran, dass das Bildungswesen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge eher schwächer entwickelt ist und dass sich andererseits diese Länder zum großen Teil im Krieg bzw. Bürgerkrieg befinden, was ihr Bildungswesen zumeist stark beeinträchtigt. Entsprechend wird einer der zentralen Gelingensfaktoren sein, dass Schulen mehr über den sozialen und den Bildungsstatus der Flüchtlinge lernen müssen.

Deshalb sollten Lehrkräfte über die notwendigen Kompetenzen verfügen, Geflüchtete erfolgreich in den Unterricht und das deutsche Bildungswesen zu integrieren. Um diesen Qualitätsfaktor sicherzustellen, sollten Schulleitungen regelmäßige Lehrerbeurteilungen durchführen. Unterstützung erhalten sie dabei von der Software „Dienstliche Beurteilungen und Leistungsberichte in der Schule schnell und sicher erstellen“. Sie enthält fertige Textbausteine, die alle länderspezifischen Vorgaben berücksichtigen.

 

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