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"Steuerliche Verlustverrechnung bei Körperschaften wird neu geregelt"


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Vor allem jungen Start-up-Unternehmen soll mit dem „Gesetz zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften“ die Kapitalbeschaffung erleichtert werden. Der Bundestag stimmte dem Gesetzesentwurf am 05.12.2016 zu.

Mit dem neuen § 8d KStG bleibt die steuerliche Nutzung von aufgelaufenen Verlusten weiterhin möglich, wenn der Geschäftsbetrieb nach einem Anteilseignerwechsel erhalten bleibt und eine anderweitige Nutzung der Verluste ausgeschlossen ist.

In einer öffentlichen Anhörung vom 21.11.2016 zum Gesetzesentwurf wurden von Experten Bedenken bzgl. der Umsetzung in der Praxis geäußert, z. B., dass sich gerade bei Start-ups und innovativen Unternehmen der Geschäftsbetrieb häufig im Laufe der Entwicklung verändert.

Die Neuregelung des § 8d KStG wird rückwirkend zum 01.01.2016 in Kraft treten und ist folglich erstmals auf schädliche Beteiligungserwerbe, die nach dem 31.12.2015 erfolgen, anzuwenden.

Der Gesetzesbeschluss ist unter http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2016/0719-16.pdf abrufbar.

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