Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

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Nach Einführung der AwSV im August 2017 und der Novelle der Trinkwasserverordnung mussten die Technischen Regeln für wassergefährdende Stoffe (TRwS) angepasst werden. Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat deshalb die TRwS 780 und 789, die Vorgaben zu Rohrleitungen machen, überarbeitet.
Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider emittieren unter Umständen legionellenhaltige Wassertröpfchen, die sehr schädlich für den Menschen sein können. Deshalb hat der Gesetzgeber mit der 42. BImSchV ein bundeseinheitliches Regelwerk geschaffen, um solche Gefahren ganz zu verhindern bzw. einen nicht ordnungsgemäßen Betrieb der Anlagen zu mindern. Dafür definiert die 42. BImSchV Anforderungen, die im Folgenden erläutert werden.
Umweltrecht

AwSV 2017: neue Anforderungen an die Entwässerung von Anlagen

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Die neue Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) trat am 1. August 2017 in Kraft und ersetzt die bislang geltenden Länderverordnungen (VAwS). Alle Anlagen, die mit wassergefährdenden Stoffen umgehen, müssen ab diesem Stichtag u. a. bestimmte Anforderungen an die Entwässerung erfüllen.
Am 1. Juni 2017 tritt die neue Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV) in Kraft. Sie regelt die Bestellung von Abfallbeauftragten und die Anforderungen an diese neu. Diese Betriebe sind dazugekommen.
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