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Von der Planung über den Rohbau bis zum Ausbau – konventionelle Bauprozesse benötigen viel Zeit, Ressourcen und Geld. Gleichzeitig wird der Wohnraum immer knapper, während die Bevölkerungszahl steigt. Um diese Probleme zu lösen, wird das sog. modulare Bauen immer stärker eingesetzt. Welche Besonderheiten bringt diese Bauweise für Bauplaner, Architekten und (öffentliche) Auftraggeber mit sich?

Beim Lean Construction Management (LCM) geht es grundsätzlich darum, Bau-Prozesse auf allen Ebenen zu analysieren und zu optimieren. Das Prinzip an sich existiert bereits seit den Neunzigerjahren. Neu an der Entwicklung der letzten Jahre ist die Kombination mit digitalem Bauen, Building Information Modeling (BIM) und weiteren Software-Lösungen. Ziel des LCM ist es, sowohl Plan- als auch Umsetzung eines Bauprojekts zu vereinfachen und dabei die Qualität zu erhalten, wenn nicht zu steigern. Damit das möglich ist, müssen Planer, Architekten, Ingenieure wie auch Bauleiter und alle beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen. Wie genau wird Lean Construction Management definiert und worin liegen dessen Stärken?

Die Digitalisierung führt in vielen Bereichen zu neuen Methoden der Zusammenarbeit. Auch im Bauwesen ist diese Entwicklung zu beobachten: Digitale Konzepte werden immer häufiger genutzt, um sich stärker zu vernetzen und um Bauzeiten sowie Kosten zu sparen. Hierbei kommt z. B. das sog. Building Information Modeling (BIM) zum Einsatz. Doch worauf kommt es beim digitalen Bauen und Planen an? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden und welche Vorteile lassen sich damit erzielen?

Die Mobilitätswende hat als eines ihrer Ziele die Stärkung des Radverkehrs. Die Verwaltungsvorschrift der Straßenverkehrsordnung (VwV-StVO) besagt, dass Radverkehrsanlagen dann in Betracht gezogen werden sollten, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder bald sein wird. Der Weg dahin ist klar: mehr Platz und sichere Teilnahme am Straßenverkehr für Radfahrer. Dabei gilt es nicht nur bestehende Radwege zu erhalten, sondern auch neue Radverkehrsanlagen zu bauen. Doch welche Arten von Radverkehrsanlagen gibt es und welche baurechtlichen Anforderungen sind einzuhalten?

DIN 4108 Beiblatt 2: Mindestwärmeschutz, Wärmebrückenkatalog und Gleichwertigkeitsnachweis
23.05.2022
Mit der Novellierung der DIN 4108 im Jahr 2019 wurde auch das Beiblatt 2 "Wärmebrücken – Planungs- und Ausführungsbeispiele" grundlegend überarbeitet und stark erweitert. Als die maßgebende Norm für einen baulichen Mindestwärmeschutz kann anhand der DIN 4108 in Kombination mit der DIN V 18559 eine erfolgreiche Umsetzung des Gebäudeenergiegesetzes gelingen. Das Beiblatt 2, dass sich explizit mit Wärmebrücken befasst ist hierfür entscheidend, da damit ein sog. Gleichwertigkeitsnachweis erbracht werden kann. Was versteht man unter baulichem Mindestwärmeschutz und wie ist er zu erreichen? Bietet die DIN 4108-2 praktische Handlungsanweisungen und Vorlagen?

Recycling-Baustoffe sind Sekundärrohstoffe, die aus mineralischen Bauabfällen bestehen und sowohl im Hoch- als auch Tiefbau verwendet werden. Beim Baustoff-Recycling wird anhand des Einsatzzwecks des recycelten Stoffs in drei Niveaustufen unterteilt. Ziel ist es dabei immer aus sog. Abfällen durch Recyclingprozesse Materialien und Produkte mit hoher Wertigkeit herzustellen. Dabei gilt natürlich, dass Recyclingbaustoffe (RC-Baustoffe) im Vergleich zu Primärbaustoffen abweichende Eigenschaften besitzen. Das ist je nach Einsatzart und Verwendungszweck eines RC-Baustoffes unterschiedlich und unterliegt strengen Vorgaben und Richtlinien. Welche Baustoffe können recycelt werden? In welchem Bereich kommt welcher RC-Baustoff zur Anwendung?

Was ist die Nutzfläche nach DIN 277?
12.04.2022
In Gebäuden und auf Grundstücken gibt es neben Nutzflächen auch Funktions- und Verkehrsflächen. Die nach DIN 277 „Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau“" definierten Nutzflächen kennzeichnen Bereiche, die einen bestimmten Zweck besitzen, aber dabei nicht bewohnt werden. Mit der im August 2021 eingeführten Neuerung der DIN 277 wurde der Aufbau der Norm und besonders deren Abschnitte zur Flächenermittlung grundlegend erneuert. In nahezu allen Branchenbereichen findet die Norm Anwendung. Um stets im Einklang mit den aktuellen technischen Regeln zu planen und auszuführen, sollten Verantwortliche alle Änderungen im Blick behalten.

In Mitteleuropa treten in Gebäuden ca. 60 verschiedene Arten holzzerstörender Pilze auf. Einer der häufigsten ist hierbei der Holzschwamm, der totes und verbautes Holz befällt. Im Falle einer notwendigen Gebäudesanierung kommt es zu oftmals hohen Kosten. Schlimmstenfalls müssen Häuser wegen akuter Einsturzgefahr geräumt und abgerissen werden. Bevor mit der entsprechenden Sanierung begonnen werden kann, sollte eine umfassende Gefährdungsbeurteilung stattfinden.

Jedes Bauwerk muss früher oder später saniert werden. Allerdings können die dazugehörigen Ursachen und erforderlichen Baumaßnahmen sehr unterschiedlich ausfallen. Deshalb ist es sinnvoll, auf Erfahrungsberichte anderer Sachverständiger zurückzugreifen. Damit können Sie als Architekt, Sachverständiger oder Mitarbeiter in einer Sanierungsfirma aus typischen Fehlern lernen und Schadensursachen für Ihr eigenes Projekt leichter erkennen. Eine ganze Datenbank mit solch hilfreichen Berichten bietet die Plattform „Der Sanierungsvorsprung“.

Nachtragsmanagement findet sich in allen Bereichen der Wirtschaft und umfasst u.a. die Ursachendokumentation, die Prüfung für Anspruchsgrundlagen und die Einhaltung benötigter Formvorschriften. In der Baubranche jedoch gehört Nachtragsmanagement zum täglich Brot von Bauleitern, Architekten und Ingenieuren. In diesem Kontext fallen unter Nachträge alle zusätzlichen Leistungen, die nicht im Plan- oder Bauvertrag beschlossen wurden, aber notwendig für das Bauprojekt sind. Warum entstehen Nachträge? Wer ist dafür verantwortlich? Was müssen Architekten und Ingenieure wissen?

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Wie sich das KI-Tool perfekt in die einzelnen MS-Office-Programme integrieren lässt, um damit noch effizienter und produktiver zu arbeiten, erfahren die Teilnehmenden in der Online-Kurz-Schulung.
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