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Fachwissen, das ankommt – aktuelle Meldungen zu Ihrem Interessensgebiet

Auf der Suche nach aktuellen Fachinformationen zu einem bestimmten Thema? Entdecken Sie unseren Blog mit fundiertem Fachwissen zu mehr als zwölf Arbeits- und Interessensgebieten. Hier finden Sie regelmäßig neue Fachbeiträge – von gesetzlichen Neuerungen über aktuelle Trends bis hin zu zeitlosen Dauerthemen. Informieren Sie sich jetzt!

Beiträge mit dem Tag „Stadtplanung“

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© zhao dongfang – stock.adobe.com

Täglich werden in Niedersachsen mehrere Hektar Boden für Siedlungs- und Verkehrsflächen verbraucht. Rund die Hälfte davon wird versiegelt. Das Problem: Versiegelte Böden verlieren ihre natürlichen Funktionen und verschärfen die Folgen des Klimawandels. Ein neuer Leitfaden des Landes Niedersachsen unterstützt nun Kommunen landesweit dabei, Flächen zu entsiegeln und so die natürlichen Bodenfunktionen wiederherzustellen. Was genau steht im Leitfaden und wie lassen sich Entsiegelungsmaßnahmen finanzieren?

Der Gebäudetyp E steht für „einfaches“ Bauen: Planen und Bauen sollen schneller, günstiger und unbürokratischer werden, indem auf nicht zwingend notwendige Komfort- und Ausstattungsstandards verzichtet wird – bei unverändert hohen Sicherheitsanforderungen. Ein geplantes Gebäudetyp E-Gesetz und eine Leitlinie des BMWSB schaffen dafür einen klaren Rechtsrahmen, der rechtssichere Abweichungen von kostenintensiven Normen ermöglicht und so mehr Spielraum für kompakte, serielle und innovative Wohnungsbauprojekte bietet.

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© Dmitry Vereshchagin – stock.adobe.com

Der Klimawandel verändert das Stadtklima spürbar. Längere Hitzewellen, Tropennächte und steigende Durchschnittstemperaturen führen nicht nur zu sinkendem Wohlbefinden, sondern bergen auch ernsthafte Gesundheitsrisiken – insbesondere für ältere Menschen, Kinder, chronisch Kranke sowie Menschen in dicht besiedelten Quartieren. Kommunen stehen daher vor der dringenden Aufgabe, strukturelle, planerische und organisatorische Maßnahmen zum Hitzeschutz zu ergreifen. Dieser Fachbeitrag erklärt effektive Maßnahmen zum Hitzeschutz, Praxisbeispiele und Kosten – so schützen Kommunen und Städte ihre Bürger nachhaltig vor Extremhitze.

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© WU – stock.adobe.com

Angesichts der aktuellen Herausforderungen durch extreme Wetterereignisse und zunehmende Hitzeperioden in urbanen Räumen gewinnt die Blau Grüne Infrastruktur zunehmend an Bedeutung. Innovative Ansätze im Straßenraum, wie multifunktionale Begrünung und intelligentes Regenwassermanagement, bieten nachhaltige Lösungen zur Anpassung an den Klimawandel. Welche technischen Lösungen werden in der blau grünen Infrastruktur eingesetzt? Welche Herausforderungen gibt es bei der Implementierung? Und welche blau grünen Maßnahmen bieten sich für den Straßenraum an?

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© sutlafk – stock.adobe.com

Eine Smart City verknüpft digitale Technologien mit innovativen Konzepten, um Städte effizienter, nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten. Dabei werden Infrastruktur, Energie, Mobilität und Verwaltung u.a. durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Smart Grids optimiert. Welche bundesweiten Initiativen und Modellprojekte, auch in kleineren Kommunen, den digitalen Wandel fördern, und welche Herausforderungen wie Datenschutz, Cybersecurity und technologische Abhängigkeiten es zu bewältigen gilt, erklärt dieser Beitrag.

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© Francesco Scatena – stock.adobe.com

Das Bevölkerungswachstum und die steigende Urbanisierung erhöhen den Druck auf Städte, Wohnraum zu schaffen, nachhaltige Entwicklungen zu fördern und gleichzeitig natürliche Ressourcen zu schonen. Dadurch gewinnt der Flächennutzungsplan (FNP) immer mehr an Bedeutung. Dieser Beitrag erklärt die zentrale Rolle des FNP, seine Struktur und Funktion und gibt Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu Abläufen, Erstellung und Umsetzung.

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Das Baugesetzbuch (BauGB) beinhaltet die wichtigsten gesetzlichen Regelungen des Bauplanungsrechts. Für Bauherren eines Bauvorhabens in einem Innenbereich ist insbesondere § 34 des BauGB entscheidend. Dieser regelt zum einen das Errichten von Bebauungen in bebauten Ortsteilen und die Anforderungen an den Bauherrn. Zum anderen verpflichtet es den Bauherrn zur Wahrung des Nachbarschutzes und zum Nachweis eines baulichen Vorbilds, an dem sich das neue Vorhaben orientiert. Dabei gilt es, folgende Faktoren zu berücksichtigen.

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Die Grundflächenzahl (GRZ) ist ein zentraler Begriff im Städtebau und der Raumplanung. Sie definiert das Verhältnis der bebauten Fläche eines Grundstücks zur Gesamtgröße des Grundstücks. Diese Kennzahl ist nicht nur für die Planung und Entwicklung urbaner Räume von Bedeutung, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle bei der Bewertung und Förderung der Biodiversität in städtischen Gebieten.

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Soll ein neues Bauvorhaben umgesetzt werden, wird von der zuständigen Gemeinde eine Baugenehmigung benötigt. Dabei kann es passieren, dass die Gemeinde nach der Genehmigung eine Veränderungssperre für das Gebiet verhängt, in dem das Vorhaben eigentlich geplant war. Ist eine solche Sperre aktiv, können dort keine weiteren Bauvorhaben realisiert werden. Deshalb ist es für Bauherren und Bauträger wichtig zu wissen, welche Bauvorhaben eine Gemeinde mit einer Veränderungssperre verhängen kann, wie lange eine solche Sperre anhält und ob der Bauherr ggf. Schadensersatzansprüche hat.

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Mit der Baurechtsnovelle wurde die neue Gebietskategorie „Urbanes Gebiet“ (MU) eingeführt und Kommunen ein neues Instrument zur Nachverdichtung an die Hand gegeben. Damit schaffen sie den dringend benötigten Wohnraum. Denn mit dem Urbanen Gebiet ist eine höhere und dichtere Bauweise erlaubt, die eine andere Nutzungsmischung ermöglicht, als es die Gebietskategorien Mischgebiet und Kerngebiet zulassen.