Betriebssicherheit und Arbeitsstätten

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Leitern und Tritte als Arbeitsmittel: Das müssen Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung nach BetrSichV beachten
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Betriebssicherheit und Arbeitsstätten

Leitern und Tritte als Arbeitsmittel: Das müssen Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung nach BetrSichV beachten

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Leitern und Tritte dürfen nur dann verwendet werden, wenn sich diese in einem sicheren Zustand befinden und sie regelmäßig wiederkehrend geprüft werden. Bevor Leitern und Tritte zum Einsatz kommen, ist im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung die sichere Verwendung zu beurteilen und zu dokumentieren.
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz: Gefährdungsbeurteilung und mögliche Maßnahmen
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Psychische Belastungen am Arbeitsplatz: Gefährdungsbeurteilung und mögliche Maßnahmen

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Arbeitgeber sind verpflichtet, sämtliche Gefährdungen für ihre Beschäftigten am Arbeitsplatz zu ermitteln und Maßnahmen zu deren Beseitigung zu ergreifen – das gilt auch für psychische Belastungen. Wegen mangelnder Bewertungsmaßstäbe ist das jedoch nicht so einfach. Deshalb zeigt dieser Beitrag die Besonderheiten dieser Gefährdungsbeurteilung auf und gibt Beispiele für geeignete Maßnahmen.
Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz nach neuem Mutterschutzgesetz (MuSchG)
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Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz nach neuem Mutterschutzgesetz (MuSchG)

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Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet, eine anlassunabhängige Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz zu erstellen. Wie bei anderen Gefährdungsbeurteilungen müssen sie die Arbeitsbedingungen überprüfen, potenzielle Gefährdungen ermitteln und diese dokumentieren. Im Hinblick auf den Mutterschutz ergeben sich jedoch Besonderheiten.
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Novellierte TRBS 1111 unterstützt umfassender bei der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung

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Seit Mitte Mai 2018 können Betriebe auf die neu gefassten Technischen Regeln TRBS 1111 und TRBS 1001 zurückgreifen. Gerade die TRBS 1111 wurde umfassend geändert. Außerdem hat der Ausschuss für Betriebssicherheit die erste Empfehlung zur Betriebssicherheit veröffentlicht.
Sicherheit am Arbeitsplatz – in 7 Schritten zur Gefährdungsbeurteilung gemäß Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
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Sicherheit am Arbeitsplatz – in 7 Schritten zur Gefährdungsbeurteilung gemäß Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)

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Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet Arbeitgeber, Gefährdungen für die Beschäftigten zu beurteilen und anhand der Ergebnisse Schutzmaßnahmen abzuleiten. Diese Gefährdungsbeurteilung bildet die Basis des betrieblichen Arbeitsschutzes. Die Technische Regel für Arbeitsstätten (ASR) V3 konkretisiert dabei die Anforderungen an Gefährdungsbeurteilungen nach § 3 Arbeitsstättenverordnung.
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ASR V3 „Gefährdungsbeurteilungen“: So erstellen Sie die Dokumentation

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Der Ausschuss für Arbeitsstätten (ASTA) kam bei seiner 5. Sitzung am 06. April 2017 in Berlin zum Beschluss der ASR V3 „Gefährdungsbeurteilung“. Die neue Technische Regel für Arbeitsstätten tritt mit Veröffentlichung im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) in Kraft.
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