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Digitale Medien im Unterricht: Vor- und Nachteile, Beispiele und Ideen zur Umsetzung

© Syda Productions – stock.adobe.com

Der digitale Wandel und die Corona-Pandemie verändern die Art und Weise, wie Schülerinnen und Schüler lernen. Durch das Internet können sie jederzeit an Informationen gelangen, denn soziale Netzwerke ermöglichen ihnen eine vielfältige und sofortige Art der Kommunikation. Diese Entwicklungen beeinflussen auch den alltäglichen Schulunterricht und stellen Lehrkräfte immer häufiger vor die Frage: Wie lassen sich digitale Medien im Unterricht einsetzen?

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition: Was sind digitale Medien?
  2. Beispiele: Welche digitalen Medien kann man im Unterricht einsetzen?
  3. Pro und Contra: Was spricht für und gegen digitale Medien im Unterricht?
  4. Wie wirksam sind digitale Medien?
  5. Wie lassen sich digitale Medien in den Unterricht integrieren?
  6. Checkliste: Digitale Medien im Unterricht

Definition: Was sind digitale Medien?

Elektronische Medien sind Medien, die Signale auf elektronischem Weg empfangen und wiedergeben. Hierzu gehören z. B. Computer, Tablets, Videos und Software. Von „digitalen Medien“ ist die Rede, wenn sie die übertragenen Informationen digital codieren. Das ist jedoch bei den meisten elektronischen Medien der Fall, weshalb beide Begriffe im Sprachgebrauch oft synonym verwendet werden. Damit bilden sie das Gegenstück zu analogen Medien wie (Schul-)Büchern oder Overheadprojektoren.

Digitale Unterrichtsmedien dienen der Optimierung von Lehr- und Lernprozessen. Damit sollen Lehrkräfte ihren Unterricht möglichst interessant, realitätsnah und anschaulich gestalten, um eine nachhaltige Lernkultur in der Klasse zu schaffen.

Der Einsatz solch digitaler Hilfsmittel ist insbesondere von folgenden Faktoren abhängig:

  • Die zur Verfügung stehenden Materialien und technischen Voraussetzungen.
  • Fachliche und pädagogische Kompetenzen der Lehrkräfte
  • Einzelne Lerngruppen in der Schule

Dabei sollten Lehrkräfte und Schulleitungen alle relevanten didaktischen sowie methodischen Kriterien zur Einsatzplanung berücksichtigen.

Beispiele: Welche digitalen Medien kann man im Unterricht einsetzen?

Im Unterricht können nicht nur Bücher oder Präsentationen genutzt werden, um den Schulstoff zu transportieren. Es entstehen immer neue Medienformate und elektronische Systeme, die den Schulalltag abwechslungsreicher gestalten.

Möglich sind z. B. folgende Medienformate:

  • Digitale Lernprogramme, -plattformen und -software (z. B. mebis, Moodle)
  • Interaktive Whiteboards
  • Dokumentenkameras (Visualizer)
  • Computerräume und Selbstlernzentren
  • Tablet-, Notebook- oder Laptopklassen
  • Smartphones

Nicht nur einzelne Materialien, auch ganze Konzepte wie das sog. „virtuelle Klassenzimmer“ oder außerschulische Lernorte fördern die Integrierung digitaler Medien im Unterricht. Bei der großen Vielzahl an Möglichkeiten kann es jedoch schwierig sein, die passenden Medien zu finden. Daher sollten Schulen zunächst prüfen, welche konkreten Arbeitsmittel sie für ihren Unterricht einsetzen sollten.

Checkliste: Welche Medien sollten Schulen nutzen?

Die folgende Checkliste zeigt, welche Kriterien ein Medium im Idealfall erfüllen sollte, um einen wertvollen Beitrag zum Schulunterricht zu leisten. Damit können Schulleitungen und Lehrkräfte analysieren, welche Hilfsmittel für sie in Frage kommen. 

Welche Punkte sollten digitale Medien in der Schule aufweisen bzw. ermöglichen?
multimediale Aufbereitung von Lerninhalten
erweiterte Optionen für selbstständiges und schüleraktivierendes Lernen
interaktive Lernprozesse
Kombination von Phasen des gemeinsamen Unterrichts, Selbstlernphasen und getrennten Arbeitsphasen
Individualisierung von Lerninhalten
zeit- und ortsunabhängiges Lernen
Unterstützung der Interaktivität und des Austauschs innerhalb der Klasse (unter Anleitung der Lehrkraft)

Die o. g. Punkte stellen den Idealfall dar. In der Praxis erfüllen die meisten Medien nicht immer all diese Anforderungen. Hier ist eine weitere Einschätzung der Schulleitung bzw. der Lehrkräfte gefragt, um guten Unterricht anzubieten.

Pro und Contra: Was spricht für und gegen digitale Medien im Unterricht?

Die nachfolgende Übersicht soll die unterschiedlichen Möglichkeiten und Grenzen digitaler Medien im Unterricht aufzeigen.

Vorteile Nachteile
  • Digitale Medien sprechen mehrere Sinne an (v. a. visuelle und auditive).
    → Der Unterricht wird anschaulicher, praxisorientierter und aktivierender.
    → Es werden Anforderungen aus der Lernforschung erfüllt.
  • Die Implementierung ist anfangs ggf. kosten- und zeitintensiv, z. B. für die Anschaffung technischer Geräte oder den Aus-/Umbau von Räumlichkeiten.
  • Lernprozesse können individuell gestaltet werden.
    → Individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern.
  • Es müssen mehr rechtliche Anforderungen beachtet werden verglichen mit analogen Medien wie Schulbüchern, z. B. in puncto Datenschutz und Urheberrecht.
  • Selbstständiges, selbstgesteuertes und kooperatives Lernen wird unterstützt.
    → Wichtig für die persönliche Entwicklung.
  • Durch das Internet gibt es in immer kürzeren zeitlichen Abständen neue Erkenntnisse und neues Wissen, das die Lehrkräfte im Unterricht vermitteln müssen.
    → Ggf. erhöhter Arbeitsaufwand.
  • Lehrkräfte können für die Gefahren sensibilisieren, die von Internet, sozialen Netzwerken und Co. ausgehen, z. B. Cybermobbing oder Cybergrooming.
  • Schülerinnen und Schüler lassen sich durch Internet oder soziale Netzwerke ggf. schneller ablenken, wenn sie damit im Unterricht arbeiten sollen.
  • Vorbereitung auf die Arbeitswelt, in der immer stärker (digitale) Medienkompetenzen gefordert sind.
  • Der soziale Austausch zwischen den Kindern und Jugendlichen kann zurückgehen, was Probleme wie soziale Ungleichheit verstärkt.

Jede Schule sollte diese Argumente sorgfältig abwägen. Bei der Entscheidungsfindung kann es zudem hilfreich sein, sich darüber zu informieren, wie effektiv das Lernen mit digitalen Medien ist.

Wie wirksam sind digitale Medien?

Um zu beurteilen, wie wirksam digitale Medien im Unterricht sind, müssen verschiedene Faktoren betrachtet werden. Dazu gehören u. a. diese Aspekte:

Digitale Medien aus neurobiologischer Sicht

Aus neurobiologischer Sicht fördern digitale Medien den allgemeinen Lernprozess von Kindern und Jugendlichen. Da das Gehirn aus verschiedenen Strukturen und Arealen besteht, die bei jedem Menschen teils unterschiedlich zusammenarbeiten, werden auch Reize unterschiedlich aufgenommen. Um möglichst viele Sinne und Erfahrungen mit einzubeziehen, sollte bereits das Lernen in der Schule vielfältig gestaltet sein.

Die methodische Vielfalt des Unterrichts beginnt bei der Auswahl der verwendeten Schulmaterialien und kann mit digitalen Medien verstärkt werden. So speichert das Gehirn die aufgenommenen Informationen des Lernstoffs langfristig, was für einen nachhaltigen Lernerfolg sorgt. Die Bertelsmann-Stiftung zeigte in einer Studie aus dem Jahr 2014, dass ein höherer Lernerfolg zu erwarten ist, wenn der Schulstoff nicht nur visuell oder auditiv vermittelt wird, sondern in einer Kombination aus beidem. Genau das ist mit digitalen Medien möglich.

Gleichzeitig kann ein nicht gehirngerecht ausgerichtetes Lernen hinderlich sein, wenn es darum geht, neue Lerninhalte sinnvoll zu verarbeiten, zu verknüpfen und zu speichern. Das kann zu Über- oder Unterforderung der Schülerinnen und Schülern führen sowie unangemessene Unterrichtsstrukturen begünstigen. Zudem kann der Unterricht bei den Kindern und Jugendlichen Langeweile, Desinteresse und negative Emotionen (Angst, Aggression, etc.) begünstigen.

Entwicklung der Mediennutzung

Der Einsatz digitaler Medien kann die Effektivität des Unterrichts steigern, da er sich die Mediennutzung der Schülerinnen und Schüler zu Nutzen macht. Durch steigende Online-Affinität sind sie bereits im Umgang mit unterschiedlichsten Medien vertraut. Laut einer JIM-Studie von 2020 nutzen insgesamt 96 % der 12 bis 19-jährigen Jugendlichen täglich oder mehrmals in der Woche ein Smartphone. 72 % von ihnen besitzen sogar einen eigenen Computer oder ein Laptop.

Daher ist es sinnvoll, den privaten Medienkonsum der Kinder und Jugendlichen auch für den Schulunterricht zu nutzen.

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Computerräume und andere Maßnahmen helfen dabei, die Digitalsisierung in den Unterricht zu transportieren. Das fördert ein zeitgerechtes Lernen.
Bild: © Christian Schwier – stock.adobe.com

Wie lassen sich digitale Medien in den Unterricht integrieren?

Der Einsatz digitaler Unterrichtsmedien ist ein umfangreicher Prozess, der viele Aspekte des Schulalltags betrifft. Worauf Schulleitungen und Lehrkräfte besonders achten sollten, zeigt der folgende Abschnitt.

Medienkompetenzen vermitteln

Um digitale Medien noch erfolgreicher in den Unterricht zu implementieren, müssen die Lehrkräfte den Kindern und Jugendlichen grundlegende Medienkompetenzen vermitteln. Sie gelten in der Medienbildung als Schlüsselqualifikation für die heutige Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Damit bilden sie einen grundlegenden Pfeiler der persönlichen und zeitgemäßen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Die Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“ beschreibt den Bildungsauftrag der Schulen als „Lernen im Kontext der zunehmenden Digitalisierung von Gesellschaft und Arbeitswelt sowie das kritische Reflektieren darüber“.

Ziele der Medienkompetenz sollten insbesondere folgende Fähigkeiten sein:

  • Filtern von Potenzialen für die persönliche Lebensgestaltung und Integration in die Gesellschaft
  • Kritisches Hinterfragen verschiedener Medien
  • Reflexion des eigenen Medienkonsums

Allerdings ist Lernen in der Schule ein sozialer Prozess. Daher sollten Lehrkräfte darauf achten, die anderen Aspekte des Schulunterrichts nicht zu vernachlässigen. Dazu gehören v. a. die persönliche Begegnung, Motivation, Emotion und haptische Erfahrungen.

Lehrräume ausstatten und Schulkonzept erweitern

Nicht nur die Lehrkräfte, auch die Schulleitungen können einiges leisten, um den Einsatz digitaler Medien im Unterricht zu fördern. So machte zuletzt die Corona-Pandemie deutlich, dass z. B. die medientechnische Ausstattung an vielen Schulen ausbaufähig ist. Das Problem: Lehrkräfte können die o. g. Medienkompetenzen nur vermitteln, wenn ihnen die technischen Mittel zur Verfügung stehen.

Selbst vor der Pandemie war zu erkennen, dass die Schulen in Deutschland wenig auf digitale Methoden zurückgreifen. In einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach von 2020 bestätigten mehr als 60 % der befragten Lehrkräfte, dass ihre Schule schon vor Corona keine digitalen Technologien im Unterricht in größerem Umfang nutzte. Um diese Defizite auszugleichen, veröffentlichten Bund und Länder bereits im Jahr 2016 den „DigitalPakt Schule“. Dieses Strategieschreiben sieht ca. 5 Milliarden Euro für die Digitalisierung in Schulen vor. 

Daher sollten Bildungseinrichtungen jetzt in ausreichende Raumausstattungen und Lernmaterialien investieren. Grundlage hierfür ist zum einen eine funktionierende technische und organisatorische Netzinfrastruktur. Zum anderen sollten die Einrichtungen ihr Schulkonzept so anpassen, dass es den Schülerinnen und Schülern ein zeitgemäßes Lernen mit digitalen Medien ermöglicht.

Lehrkräfte fortbilden

Ein Punkt, den Schulleitungen wie Lehrkräfte gleichermaßen beeinflussen können: Die Qualifikation der pädagogischen Fachkräfte. Auch hier machte die Pandemie deutlich, dass einige Lehrerinnen und Lehrer zu wenige Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien aufweisen. Um dem entgegen zu wirken, beschreibt die Kultusministerkonferenz (KMK) in einem Kompetenzrahmen Anforderungen für die Bildung in der digitalen Welt.

Weitere Informationen hierzu bietet der Beitrag „Digitale Kompetenzen: Lehrer müssen digitales Wissen erlangen und an ihre Schüler weitergeben“. 

Um zu prüfen, ob die Fähigkeiten der Lehrkräfte den Anforderungen der Digitalisierung genügen, sollten regelmäßige Lehrerbeurteilungen erfolgen. Sie helfen einerseits der Schulleitung, sich einen Eindruck vom aktuellen Wissensstand einer Lehrkraft zu verschaffen, und andererseits den Lehrkräften selbst, um ihre eigene Leistung zu reflektieren und optimieren.

Ein häufiges Problem hierbei ist, dass jedes Bundesland für die dienstliche Beurteilung andere Vorgaben definiert. Wie Schulleitungen passende Beurteilungen erstellen, zeigt die Software „Dienstliche Beurteilungen und Leistungsberichte in der Schule schnell und sicher erstellen“. Mit fertigen Textbausteinen lassen sich schnell und einfach Beurteilungen verfassen. Die enthaltenen Vorlagen berücksichtigen die bundeslandspezifischen Regelungen, sodass die Schulleitungen das passende Dokument für ihr Bundesland erstellen.

Zur Zusammenfassung finden Lehrkräfte und Schulleitungen im Folgenden eine Checkliste, mit der sich das Einführen bzw. Ausbauen digitaler Medien im Schulalltag vorbereiten und umsetzen lässt.

Checkliste: Digitale Medien im Unterricht

Ziele definieren und Strategie finden
Lernziele definieren.
Ausstattungs- und Lernkonzept entwickeln.
Digitale Medien auswählen, Lerngruppen bestimmen.
Ziele in Schulprogramm und Medienkonzept übertragen.
Vorbereitungen treffen
Technische und organisatorische Voraussetzungen für den Einsatz digitaler Medien prüfen.
Hard- und Software sowie schnellen Internetzugang sicherstellen.
Beratung einholen, die Planungen kommunizieren und zeitlich, organisatorisch sowie finanziell strukturieren.
Finanzielle und bauliche Fragen mit dem Schulträger klären, Fördermittel beantragen und evtl. Sponsoren akquirieren.
Aspekte aus Datenschutz und Urheberrecht berücksichtigen.
Maßnahmen umsetzen
Administration und Ansprechpartner festlegen.
Schulung und Fortbildung der Lehrkräfte organisieren.
Digitales Lernen für alle Schülerinnen und Schüler ermöglichen, unabhängig vom sozioökonomischen Stand der Familie.
Nutzungsmöglichkeiten für das Lernen zu Hause schaffen, mit den Eltern/Erziehungsberechtigten kommunizieren.
Anleitung und (technischen) Support für Schülerinnen und Schüler einrichten.
Langfristige Optimierung
Auswahl genutzter digitaler Medien im Unterricht kontinuierlich erweitern.
Organisation, Prozess und Lernergebnisse reflektieren sowie Verbesserungsansätze herausarbeiten.

Tipp: Falls die digitale Transformation des Unterrichts noch am Anfang steht, sollten Schulen zunächst mit einem weniger umfangreichen Projekt beginnen. Die Erfahrungen, die sie in dieser Zeit sammeln, können sie nutzen, um später auch weitreichendere Maßnahmen zu treffen.

Für die Erfolgsmessung der angesetzten Maßnahmen helfen regelmäßige interne Prüfungen, Befragungen der Schülerinnen und Schüler sowie konstruktive Beurteilungen der Lehrkräfte. Hilfe bei der Beurteilung bietet die Software „Dienstliche Beurteilungen und Leistungsberichte in der Schule schnell und sicher erstellen“. Jetzt informieren!

Quellen: „Dienstliche Beurteilungen und Leistungsberichte in der Schule schnell und sicher erstellen“, bertelsmann-stiftung.de, mpfs.de

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