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"Neues Spiel, neues Glück – das neue Schul- bzw. Kindergartenjahr beginnt!"


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Für Lehrkräfte und Pädagogen ist der September immer ein ganz besonderer Monat, denn das neue Schuljahr bzw. das neue Kindergartenjahr beginnt. September bedeutet für die meisten „Neues Spiel, neues Glück“. Viele Lehrkräfte bekommen neue Klassen zugewiesen, und die Kindergartengruppen oder Hortgruppen werden durch neu hinzukommende Kinder ergänzt.

Die ersten Tage und Wochen entscheiden über den Verlauf des Schuljahres

Deshalb sind die ersten Tage und Wochen absolut entscheidend: Die Pädagogen festigen ihren Stand, bauen sich Respekt auf und die Klasse bzw. Gruppe findet sich im besten Fall zu einer guten Gemeinschaft zusammen.

Immer mehr verhaltensauffällige Kinder

Neuste Untersuchungen gehen davon aus, dass 20 - 25 % aller Kinder verhaltensauffällig sind. Demnach sind in jeder durchschnittlichen Klasse, Kindergarten- oder Hortgruppe fünf bis sechs auffällige Kinder. Das Zusammenwachsen einer Gruppe, das soziale Miteinander und eine Gemeinschaft können jedoch nur entstehen, wenn sich alle an die geltenden Regeln halten und, was die soziale Entwicklung betrifft, auf etwa dem gleichen Stand sind. Kinder, die sich nicht an Regeln halten können bzw. soziale Defizite aufweisen, sprengen eine solche Gemeinschaft und stören das soziale Klima nachhaltig.

Mithilfe von Projekten einen Klassen-/Gruppenzusammenhalt schaffen

Umso wichtiger ist es, gleich zu Beginn des neuen Schul- oder Kindergartenjahres für eine gute Entwicklung des gemeinsamen Miteinanders zu sorgen. Bewährt haben sich hier Projekte, die das soziale Lernen der gesamten Klasse/Gruppe fördern. Solche Projekte sind im Baukastensystem aufgebaut und werden unterrichtsbegleitend durchgeführt.

Kinder mit sozialen Defiziten stehen somit nicht am Pranger, sondern werden von Anfang an in die Gruppe integriert. Beide Parteien lernen, aufeinander zuzugehen, miteinander umzugehen und gegenseitig Rücksicht zu nehmen.

Für Lehrkräfte und Pädagogen ist so ein Projekt die perfekte Möglichkeit, gemeinsam mit den Kindern diesen Prozess zu erleben und involviert zu sein. So bauen sie sich Respekt auf, der nicht von Angst oder Überlegenheit geprägt ist, sondern durch die Freundschaft und Akzeptanz der Kinder.

Zahlreiche Projekte zum Sozialen Lernen mit unterschiedlichen Themen und Inhalten sowie praktische Arbeitshilfen zum Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern enthält das bewährte Praxiswerk „Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern beobachten und verstehen“. Die dazugehörige Software erleichtert mithilfe fertig formulierter Textbausteine das zeitraubende Erstellen von Beobachtungsbögen und Berichten. Einfach anklicken, ausdrucken, fertig!

Speziell für die Probleme von älteren Kindern und Jugendlichen haben Experten den „Praxisratgeber zur Betreuung und Beratung von Kindern und Jugendlichen“ entwickelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den verschiedensten Lebenslagen, in denen sich Kinder und Jugendliche befinden können und die sich ungünstig auf ihre weitere Entwicklung auswirken. Interventionsmöglichkeiten, Arbeitshilfen und Checklisten lassen Sie negative Tendenzen schnell erkennen und richtig handeln!

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