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"Industrie 4.0 bedeutet Prävention 4.0"


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Seit es Industrie gibt, entwickelt sie sich stetig weiter. Heute kann es noch ausreichend und aktuell sein, während es morgen bereits nicht genügt, um im Wettbewerb zu bestehen. Durch immer neue Innovationen und Technologien verändert sich die Art und Weise, wie Güter produziert werden.

Maschinen, Elektrogeräte und Werkzeuge werden zunehmend schlauer. Die Industrie 4.0 ist in vollem Gange. Der Informationsaustausch der einzelnen Geräte findet sowohl unter ihnen selbst, als auch mit den Menschen in hoher Geschwindigkeit statt. Hierfür findet sich in Bayern ein passendes Beispiel: In der BMW-Stätte in Landshut wird Material nur noch durch maschinelle Hände gefördert, Menschen bewegen es nicht mehr. Es wird alles mit modernster Technik gesteuert und so auch durch ein unterirdisches Lager geschoben. Auf demselben Weg werden die Teile ebenso in die Produktion transportiert.

Während seines beruflichen Arbeitslebens wird jeder Mensch immer wieder mit neusten Technologien konfrontiert. Zunehmend Einzug in die Arbeitswelt erhält die sogenannte Datenbrille. Sie stellt vorhandene Informationen auf kleinen Bildschirmen vor dem Auge dar oder projiziert sie direkt auf die Netzhaut. Durch den Zusatznutzen der Brille können sich Menschen einige Vorteile abgewinnen, da der Beschäftigte zum Beispiel dadurch auf die Arbeits- und Geschäftssoftware zugreifen kann während seine Hände frei sind. Dennoch sind die unerwünschten Wirkungen der Brille nicht zu verachten, da sie durch die nahe Lage am Auge unter anderem Kopfschmerzen auslösen kann.

Technische Entwicklung stellt Prävention vor große Aufgabe

In der modernen Zeit fühlt sich ein großer Teil der arbeitenden Gesellschaft dem Rhythmus der Maschinen unterlegen. Gibt es noch kreative Aufgaben für die Beschäftigten zu erfüllen?
In einer Firma wie beispielsweise dem BMW-Werk in Landshut übernimmt der Mensch steuernde und regulierende Aufgaben. Besonders wichtig ist dabei, dass er ein erhöhtes Maß an Selbstverantwortung zugesprochen bekommt. So entstehen erweiterte Entscheidungs- und Beteiligungsspielräume und damit auch Möglichkeiten die Belastungen selbst zu regulieren.

Lernen aus der Vergangenheit – für die Zukunft

Die ständige Erreichbarkeit über Smartphone, Tablet und Co. hat in den letzten Jahren Tribut gefordert. Stress und psychische Erkrankungen sind bei vielen Personen dieser Generation keine Seltenheit. Heutzutage findet man gehäuft Handlungsempfehlungen, wie man mit der Dauererreichbarkeit am besten umgeht. Diese Gefahr wurde für einen großen Teil erst zu spät erkannt.

Zudem erschwert die zunehmende Flexibilisierung Präventivmaßnahmen enorm. Viele Beschäftigte arbeiten mit Notebooks usw. von der ganzen Welt aus. Dieser Umstand erschwert es deshalb auch Ergonomiekonzepte überall konsequent durchzusetzen.

Antworten welche Präventionsmaßnahmen Abhilfe schaffen können, liegen vermutlich erst in der Zukunft. Das allgemeine Thema Präventionskultur wird somit in den nächsten Jahren nicht nur national besprochen, sondern auf der ganzen Welt für Diskussionsstoff sorgen.

Fazit von Industrie 4.0

Sowohl für Arbeitgeber, als auch für Arbeitnehmer bedeutet dies, dass man für seine Mitarbeiter bzw. sich selbst optimalen Schutz schaffen sollte. Eine Option tiefer in die Strukturen von Industrie 4.0 einzutauchen, schafft unser „Sicherheitshandbuch Arbeitsschutz“. Darin werden allgemeine Arbeitsschutzmaßnahmen fundiert erläutert und erklärt, sowie das brandaktuell geschilderte Trendthema Industrie 4.0 aufgegriffen.

 

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