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"Gefährliche Produkte – Neue Veröffentlichung der BAuA zur Produktsicherheit"


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In ihrem jährlich erscheinenden Bericht „Gefährliche Produkte – Informationen zur Produktsicherheit“ hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin festgestellt, dass die meisten Produkte mit Mängeln im Jahr 2016 wieder aus Deutschland stammen. Von den insgesamt 311 RAPEX-Meldungen für Produkte mit ernstem Risiko sind 109 Produkte mit deutscher Herkunft betroffen.

Zusätzlich erfolgten 25 Meldungen unterhalb der Risikostufe „Ernstes Risiko“. Der Anteil der aus Deutschland stammenden gefährlichen Produkte ist damit weiter angestiegen.

Kraftfahrzeuge sind am häufigsten betroffen 

Die Mehrzahl dieser Meldungen betrifft den Bereich Kraftfahrzeuge. Auch hier nimmt die Zahl der Meldungen kontinuierlich zu. Über 90 % dieser Meldungen entfallen auf Produkte, die von deutschen Automobilherstellern oder Zulieferern stammen. Hier entstehen vor allem mechanische Gefährdungen durch den Bruch von Bauteilen oder mangelhafte Festigkeit.

Auf Platz zwei der gefährlichen Produkte landeten „Bedarfsgegenstände für Heim und Freizeit“ aufgrund von chemischen Gefährdungen. Hier wurden vor allem die Grenzwerte der REACH-Verordnung überschritten.

Besonders bedenklich ist, dass dies auch auf Produkte in der Kategorie „Spielzeug“ zutrifft. Hier wird häufig gegen die Grenzwerte für Nickel und Blei verstoßen.

Auch tödliche Unfälle hat die BAuA erfasst 

Außerdem wurden auch wieder tödliche Arbeitsunfälle in der gewerblichen Wirtschaft erfasst. Bei über einem Drittel dieser Unfälle wurde mit einem Produkt gearbeitet, das zum Unfallzeitpunkt jünger als fünf Jahre war. Gestiegen ist im Vergleich zum Vorjahr zudem der Anteil an Produkten, die bereits länger als 30 Jahre im Betrieb sind.

Insgesamt wurden 190 Produktwarnungen und Rückrufe im Jahr 2016 auf dem Produktsicherheitsportal der BAuA veröffentlicht.

Quelle: Gefährliche Produkte 2017. Informationen zur Produktsicherheit

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