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"Vereiste Fahrbahnen im Winter lassen Unfallrate wieder steigen"


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Im Jahr 2014 wurden laut dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren 69.540 Personen bei Verkehrsunfällen verletzt. Gerade im Winter kommt es meist zu einer Häufung der Unfälle durch vereiste Fahrbahnen.

Bei Unfällen ist eine schnelle Hilfe lebenswichtig

Aber oft sind Menschen in Notfallsituationen überfordert, weil der Erste-Hilfe-Kurs zu lange her ist oder sie Angst haben etwas falsch zu machen. Gerade bei Kindern sind viele unsicher. Deshalb ist es wichtig, die Grundlagen der Ersten Hilfe zu kennen. Diese wurden im Jahr 2015 weiter präzisiert und enthalten neue Erkenntnisse für Laien und medizinisches Fachpersonal.

Neue Erkenntnisse – leicht umsetzbar

Ein wichtiger neuer Punkt ist die Interaktion zwischen dem Leitstellendisponenten und dem Notfallzeugen am Telefon, bis der Notarzt eintrifft. Zu diesem Thema wurden neue Programme entwickelt. Die Anwendung eines Defibrillators trauen sich Laien oft nicht zu, diese ist aber sehr effektiv. Eine Defibrillation innerhalb von 3-5 Minuten nach dem Kollaps kann zu Überlebensraten von 50-70 % führen.

Außerdem gibt es Unterschiede zwischen Säuglingen und Kindern bei der Diagnostik und der Intervention. Bei der Wiederbelebung muss der Ersthelfer wissen, wie tief er den Brustkorb eindrücken soll. Auch die Leitlinien zur Behandlung einer Fremdkörperverlegung der Atemwege variiert je nach Alter des Kindes. Dabei sind Schritt-für-Schritt-Anleitungen hilfreich.

Praxishilfen

Informationen zum Aushängen und leicht umsetzbare Sofortmaßnahmen auf neuestem Stand finden Sie in unseren Werken: „Das Kinder-Notfallbuch zum Aushängen“ und „Das Notfall-Handbuch zum Aushängen“.

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