Außerschulische Lernorte: Definition, Beispiele und Leitfaden für Schulen

© Halfpoint – stock.adobe.com

Auch wenn das Klassenzimmer oft als zentraler Ort des Lernens in der Schule gilt, muss sich der Unterricht nicht alleine darauf beschränken. So können z. B. außerschulische Lernorte dabei helfen, die Methodenvielfalt des Unterrichts zu erhöhen und einen nachhaltigeren Lernerfolg zu ermöglichen. Doch was ist unter außerschulischem Lernen zu verstehen, welche Bedeutung hat es für Didaktik bzw. Pädagogik und wie integrieren Lehrkräfte dieses Format in ihren Unterricht?

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition: Was sind außerschulische Lernorte?
  2. Beispiele für außerschulisches Lernen
  3. Gründe für außerschulische Lernorte
  4. Unterrichtsmethodik: Wie können Schulen außerschulische Lernorte nutzen?
  5. Rechtliche Grundlagen für Schulleitungen und Lehrkräfte
  6. Fazit: Warum ist außerschulisches Lernen wichtig?

Definition: Was sind außerschulische Lernorte?

Den Begriff „außerschulische Lernorte“ definieren sowohl Bildungswesen als auch Pädagogik unterschiedlich und teils widersprüchlich. Gemeint ist meist eine Form des Unterrichts, die außerhalb des Schulgebäudes stattfindet, etwa bei Klassenfahrten oder Praktika. Sie ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, Lerngegenstände kennenzulernen, die den schulischen Unterricht ergänzen. Hierbei können sie sich aktiv mit den Themen auseinandersetzen und eigene Kompetenzen aufbauen. Allerdings beschränkt sich das Lernen im fachlichen Diskurs häufig nicht auf die reine Schulzeit vor Ort, sondern bezieht alle Lernumgebungen außerhalb der Schule mit ein.

Der Unterricht in Klassen-, Kurs- und Funktionsräumen wird als innerschulisches Lernen bezeichnet. Das Schulgebäude gilt seit Einführung der Schulpflicht im 19. Jahrhundert in vielen Fällen als zentraler Lernort. Vorteilhaft ist, dass die Lehrkräfte ihr Wissen dort besonders systematisch, kumulativ, langfristig und reflexiv organisieren. Allerdings können die Schülerinnen und Schüler durch die räumliche Begrenzung und eingeschränkte Methodenvielfalt nur zu gewissen Teilen persönliche und sinnhafte Erfahrungen sammeln. Dabei sind diese Punkte für ihre Entwicklung und den Lernerfolg entscheidend. Näheres hierzu zeigt dieser Abschnitt des Beitrags.

Darüber hinaus gibt es das virtuelle Lernen, bei dem die Schulen digitale Medien für ihren Unterricht einsetzen. Auch der Austausch über Social Media oder Messengers spielt hierbei eine Rolle. Er nimmt einen immer größeren Bereich als Informationsquelle ein und beeinflusst damit das generelle Lernverhalten von Kindern und Jugendlichen. Daher sollten Lehrkräfte besonders in diesem Bereich ihre digitalen Kompetenzen erweitern.

Ausserschulische-Lernorte-Virtuelles-Lernen-Forum-Verlag-Herkert-GmbH
Neben außerschulischem stellt auch das virtuelle Lernen immer neue Anforderungen an Lehrkräfte und die Art, wie sie ihren Unterricht gestalten. Ggf. lassen sich die beiden Bereiche auch miteinander kombinieren. Daher sollten die Lehrenden ihre entsprechenden Kenntnisse regelmäßig auffrischen.
Bild: © Seventyfour – stock.adobe.com

→ Wichtig: Alle Lernorte sind gleichermaßen wichtig, damit Schülerinnen und Schüler eigenes Wissen, Kompetenzen und Werte aufbauen können. Daher sollten Schulen das außerschulische Lernen nicht als Gegensatz zu anderen Lernarten betrachten, sondern vielmehr als sinnvolle und notwendige Ergänzung bzw. Erweiterung des Lernens.

Die Definitionen machen deutlich, dass der Begriff „Lernort“ mittlerweile nicht mehr ausschließlich das Lernen im Schulgebäude umfasst, sondern auch alternative Orte außerhalb der Einrichtung miteinbezieht.

Was ist ein Lernort?

Der Deutsche Bildungsrat definiert den Begriff „Lernort“ als anerkannte Einrichtung, die im Rahmen des öffentlichen Bildungswesens Lernangebote organisiert. Demnach müssen die Institutionen spezielle Lernangebote bereitstellen, durch die sich (junge) Menschen Wissen, Kompetenzen und Werte aneignen. Damit kann jeder Ort zum Lernort werden, der eine wichtige Funktion für das Lernen als Ganzes ausübt.

Die Schule als Lernort wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Hierzu gehören v. a. diese Punkte:

  • Allgemeine Vorstellungen von Unterricht
  • Unterrichtsprinzipien
  • Unterrichtsformen
  • Unterrichtstechniken
  • Sozialformen des Unterrichts
  • Einsatz digitaler Medien und Methoden im Unterricht
  • Interaktionen und persönliche Kontakte zwischen Schülerinnen, Schülern und der Lehrkraft

Darüber hinaus lassen sich außerschulische Lernorte in primäre und sekundäre Lernorte einteilen. Sie unterscheiden sich insbesondere bzgl. ihres Bildungsauftrags, ihrer Strukturierungen und Zielsetzungen.

Was sind primäre und sekundäre Lernorte?

Primäre und sekundäre Lernorte variieren hinsichtlich ihrer didaktischen und methodischen Grundlagen. So ergibt sich folgende Unterteilung:

  Primäre Lernorte Sekundäre Lernorte
Definition = Orte, die meist ausschließlich für das Lernen eingerichtet sind. = Einrichtungen, die zwar vorrangig andere Funktionen erfüllen, sich allerdings auch für Lernzwecke nutzen lassen. Sie gelten erst durch den Einbezug in den Unterricht als Lernort.
Beispiele
  • (Grund-)Schulen
  • Berufsschulen
  • Fachoberschulen
  • Universitäten
  • Einrichtungen zur Erwachsenen- und Weiterbildung
  • Orte der Natur (z. B. Wald, Fluss, Wattenmeer)
  • Orte der Kultur (z. B. Theater, Museen, Bibliotheken, Sportstätten)
  • Orte der Arbeitswelt (z. B. Bank, Industriebetriebe, Wasserwerk, Bauernhöfe)
  • Orte des gesellschaftlichen und politischen Zusammenlebens (z. B. Parlament, Gericht, Altenheim)

Diese Trennung lässt sich jedoch nicht immer konsequent anwenden. So können manche Lernorte durchaus beiden Arten zugeordnet werden, wie etwa bei Universitätskliniken.

Beispiele für außerschulisches Lernen

Zu außerschulischen Lernorten gehören häufig solche Orte und Einrichtungen, die der Wissensvermittlung dienen. Um diese Orte für ihren Bildungsauftrag zu nutzen, organisieren und veranstalten die Schulen dort entsprechende Aktivitäten.

Typische Beispiele hierfür sind:

  • Klassen- und Schulfahrten
  • Unterrichtsgänge
  • Betriebserkundungen
  • Exkursionen
  • Praktika

Allerdings hängt es v. a. von den Intentionen und der Beobachtungsperspektive ab, welche Bereiche als außerschulische Lernorte wahrgenommen werden und welche Lernthemen die Schule dort vermittelt. So unterstreichen die o. g. Beispiele, wie vielseitig außerschulischer Unterricht sein kann.

Darüber hinaus zeigt der folgende Abschnitt, welche Chancen sich mit dem Lernkonzept ergeben, um Schülerinnen und Schüler vollumfänglich zu fördern.

Gründe für außerschulische Lernorte

Schülerinnen und Schüler müssen Erfahrungen sammeln, um bestimmte Kompetenzen zu erwerben. Da innerschulische Lernorte teils nur begrenzt die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen bieten, sollten Lehrkräfte auch auf außerschulische Lernorte zurückgreifen. Dort erhalten die Heranwachsenden Primärerfahrungen und originäre Begegnungen, die für ein handlungsorientiertes und soziales Lernen wichtig sind.

Um die Bedeutung außerschulischen Lernens zu verdeutlichen, zeigen die folgenden Punkte weitere Gründe für außerschulische Lernorte auf.

Abwechslung kann Bildungserfolg erhöhen

Ein häufiges Problem des Unterrichts im Klassenzimmer: Der Schulstoff wird als reduzierte Beschreibung der Realität vermittelt. Das ist notwendig, um die komplexen Inhalte bedarfsgerecht an die Schülerinnen und Schüler weiterzugeben und die geltenden Lernziele zu erreichen. Hinzu kommen didaktisch reduzierte Formate oder die nach einzelnen Fächern getrennte Struktur der meisten Schulen. Allerdings sind so insbesondere die Methodenvielfalt und der damit zusammenhängende Bildungserfolg begrenzt. Damit kann der Unterricht meist nicht allumfassend gehalten werden.

Außerschulische Lernorte können hier Abhilfe schaffen. Sie fördern den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen, da sie in einer neuen Umgebung Erfahrungen sammeln, die sich in der Schule nicht oder nur schwer vermitteln lassen. So entstehen zusätzliche Lerngelegenheiten und Potentiale zum Vertiefen des gelernten Schulstoffs. Außerdem ist der Lernanreiz bzw. die Lernbereitschaft außerhalb oftmals stärker ausgeprägt als im Klassenzimmer.

Soziale Kompetenzen werden stärker gefördert

Im Zeitalter der Digitalisierung und der sozialen Netzwerke kommen Schülerinnen und Schüler bereits im Kindesalter immer stärker mit digitalen Medien in Kontakt. Das hat auch Auswirkungen auf ihr Freizeitverhalten und soziales Miteinander. Während soziale Kontakte immer öfter online gepflegt werden, nimmt gleichzeitig der Erwerb von Erfahrungen außerhalb der digitalen Welt ab. Betroffen sind insbesondere Erfahrungen zu Natur-, Kultur- und Geschichtsräumen, aber auch das Erleben und Erlernen sozialer Kontakte im gemeinsamen Handeln oder in sozialen Rollen.

Durch außerschulische Lernorte kann dieses Defizit (zumindest teilweise) ausgeglichen werden, indem sie das Lernen im realen Kontext ermöglichen. Die Heranwachsenden sammeln neue Erfahrungen und fördern ihre sozialen Kompetenzen im Umgang mit Gleichaltrigen. So lernen sie im Unterricht nicht nur komplexe Sachverhalte zu verstehen, sondern auch die Klasse als soziale Gruppe mitzugestalten und Konflikte zu bewältigen.

Gruende-fuer-ausserschulische-Lernorte-Forum-Verlag-Herkert-GmbH
An außerschulischen Lernorten können Kinder ihre sozialen Kompetenzen stärken, da sie gemeinsam Aufgaben bewältigen müssen und ein gemeinsames Ziel verfolgen. Außerdem können sie sich darüber hinaus untereinander austauschen.
Bild: © Robert Kneschke – stock.adobe.com

Diese Argumente machen deutlich, dass außerschulisches Lernen wichtiger Bestandteil des schulischen Erziehungs- und Bildungsauftrags ist. Wenn künftig verstärkt außerschulische Lernorte zum Einsatz kommen, sollten sich Lehrkräfte und Schulleitungen bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, wie sie den Unterricht dort gestalten.

Unterrichtsmethodik: Wie können Schulen außerschulische Lernorte nutzen?

Für die Planung und Umsetzung von Lerneinheiten an außerschulischen Lernorten gibt es einige Faktoren zu beachten. Um zu entscheiden, ob bzw. welche Aktivität in Frage kommt, sollten die Schulen vorab prüfen, wie sinnvoll, praktikabel und förderlich bestimmte außerschulische Lernorte sind.

Für eine erste grobe Planung können Lehrkräfte und Schulleitungen diese 3-Schritte-Methode anwenden:

1. Planung Die Lehrkraft plant die Aktivität und bereitet die Schülerinnen und Schüler auf das Lernen am außerschulischen Lernort vor.
2. Ausführung Die Heranwachsenden besuchen den Lernort zusammen mit der Lehrkraft und setzen sich mit dem geplanten Lernstoff praktisch auseinander.
3. Nachbereitung Die Lehrkraft wertet die Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen der Aktivität aus. Danach leitet sie wichtige Erkenntnisse für die Klasse und künftige Ausflüge ab.

Welche Punkte im Detail für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung wichtig sind, zeigt die folgende Checkliste.

Vorbereitung für außerschulisches Lernen
Was ist das Ziel der außerschulischen Aktivität? 
Zu welchem Zeitpunkt soll der Lernort aufgesucht werden (zu Beginn, während oder am Ende einer Unterrichtseinheit)?
Welches Format ist sinnvoll (Schulgänge, Exkursionen, etc.)?
Welche Kompetenzen sollen am Lernort vermittelt werden?
Können oder sollten externe Partner miteinbezogen werden (Institutionen, Einrichtungen, Betriebe etc.)?
Welche Kosten kommen ggf. auf die Schule zu und wie lassen sie sich finanzieren?
Wie werden die Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte informiert?
Welche Genehmigungen sind erforderlich?
Sind Anfahrt und Rückfahrt organisiert?
Welche Verhaltensregeln sollten während des Ausflugs gelten?
Welche Hilfsmittel und Medien werden am außerschulischen Lernort benötigt? Sind sie in der Schule vorhanden?
Wie lassen sich die Lernergebnisse in den späteren Unterricht integrieren?
Entspricht die geplante Aktivität den von der Schulkonferenz beschlossenen Grundsätzen für Schulwanderungen/Schulfahrten?
Durchführung
Kann die Gruppe die inhaltliche und organisatorische Planung am außerschulischen Lernort einhalten?
Können die Schülerinnen und Schüler am Lernort die zuvor definierten Aufgaben ausüben?
Steht die Lehrkraft der Lerngruppe als Ansprechpartner für inhaltliche und organisatorische Fragen zur Verfügung?
Achtet die Lehrkraft auf die Einhaltung der zuvor vereinbarten Regeln, z. B. zur Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel und dem Schülerverhalten am außerschulischen Lernort?
Prüft die Lehrkraft zu Beginn und am Ende der außerschulischen Aktivität sowie regelmäßig zwischendurch auf Vollzähligkeit?
Gibt es während des Ausflugs gesundheitliche Probleme einzelner Schülerinnen oder Schüler?
Nachbereitung  
Wurden die Ziele der außerschulischen Aktivität erreicht? Falls nein: warum nicht?
War der ausgewählte Lernort passend gewählt?
Welche Erfahrungen haben die Schülerinnen und Schüler gesammelt?
Wie kombiniert die Lehrkraft die am außerschulischen Lernort erworbenen Erfahrungen und Kompetenzen mit dem innerschulischen Unterrichtsstoff? 
Was kann künftig zur Nutzung des außerschulischen Lernortes verbessert werden?
Wurden die notwendigen Abrechnungen durchgeführt? Gibt es Probleme bei der Kostenerstattung?

Tipp: Zwar können außerschulische Lernorte gezielt für einzelne Schulfächer wie z. B. den Sachunterricht, Biologie oder Geschichte genutzt werden. Allerdings ist in der Praxis meist mehr als ein Fach involviert, da die Lerninhalte i. d. R. mehrere Bereiche betreffen. So können Lehrkräfte das außerschulische Lernen als Chance für fächerübergreifenden Unterricht nutzen.

Gleichzeitig müssen sich die Lehrkräfte stetig weiterbilden, um über zusätzliche Angebote wie außerschulische Lernorte auf dem Laufenden zu bleiben und sie optimal zu nutzen. Erneuern sie ihre pädagogischen und didaktischen Kenntnisse regelmäßig, können sie bedarfsgerechten und zeitgemäßen Unterricht ermöglichen.

Doch wie stellen Schulleitungen sicher, dass ihre Lehrkräfte diese Anforderungen erfüllen? Hierfür müssen sie in wiederkehrenden Abständen entsprechende Lehrerbeurteilungen durchführen. Damit stellen sie sicher, dass die Lehrenden ausreichende Fähigkeiten besitzen, um Formate wie außerschulische Lernorte nutzen zu können. Passende Vorlagen zur Beurteilung bietet die Software „Dienstliche Beurteilungen und Leistungsberichte in der Schule schnell und sicher erstellen“. Mit fertigen Textbausteinen halten sich Schulleitungen an die bundeslandspezifischen Vorgaben und können unkompliziert passende Beurteilungen für ihre Lehrkräfte erstellen.

Rechtliche Grundlagen für Schulleitungen und Lehrkräfte

Neben den organisatorischen Anforderungen müssen die Schulen einige rechtliche Vorgaben beachten. Sie betreffen insbesondere folgende Bereiche, die für das Arbeiten mit außerschulischen Lernorten relevant sind:

  • Genehmigungsverfahren
  • Datenschutzrechtliche Vorgaben
  • Zeitlicher Rahmen
  • Aufsichtspflicht der Lehrkräfte, Begleitpersonen
  • Verhaltensregeln
  • Teilnahmepflicht der Schülerinnen und Schüler und Ausschluss von Veranstaltungen
  • An- und Rückreise, Nutzung von Verkehrsmitteln
  • Übernachtungen
  • Versicherungs- und Unfallschutz, Haftung
  • Kosten und Finanzierung
  • Vertragsabschlüsse
  • Reisekostenerstattung für Lehrkräfte

Weiterführende, spezifische Detailinformationen können Schulleitungen und Lehrkräfte in den entsprechenden schulrechtlichen Richtlinien, Erlassen und Verwaltungsvorschriften nachlassen. Welche aushangpflichtigen Gesetze und Vorschriften Schulen betreffen, zeigt das Handbuch „Aushangpflichtige Gesetze und weitere wichtige Vorschriften für Bildungseinrichtungen“.

Fazit: Warum ist außerschulisches Lernen wichtig?

Der Lernerfolg von Schülerinnen und Schüler hängt eng mit der Gestaltung des Unterrichts zusammen. Daher sollten Lehrkräfte nicht nur innerschulischen Unterricht im Klassenzimmer anbieten, sondern auch virtuelles Lernen ermöglichen und außerschulische Lernorte nutzen. Mit schulexternen Aktivitäten können die Kinder und Jugendlichen vor Ort Erfahrungen sammeln, die in der Schule nicht bzw. nicht in dieser Form möglich sind. Damit können die Lehrkräfte ihren Unterricht abwechslungsreicher und anschaulicher gestalten, was wiederum die Bildungs- und Lernprozesse der Heranwachsenden fördert. 

Für erfolgreiches außerschulisches Lernen ist jedoch eine entsprechende Planung, Durchführung und Nachbereitung notwendig. Die Lehrkräfte sollten sich rechtzeitig um die Organisation solcher Maßnahmen kümmern und erforderliche Schritte in die Wege leiten. Gleichzeitig sollten Schulleitungen regelmäßig die Lehrkräfte ihre eigenen Kompetenzen erweitern, um ihre Lehrmethoden mit verschiedenen Formaten vielfältig zu gestalten sowie guten Unterricht anzubieten. Die Software „Dienstliche Beurteilungen und Leistungsberichte in der Schule schnell und sicher erstellen“ unterstützt Schulleitungen bei der Beurteilung ihrer Lehrkräfte.

Quelle: „Dienstliche Beurteilungen und Leistungsberichte in der Schule schnell und sicher erstellen

Sie wollen mehr Fachwissen, Praxistipps und kostenlose Arbeitshilfen zum Bereich Bildung, Erziehung und Soziales erhalten? Dann melden Sie sich gleich zu unserem kostenlosen Fach-Newsletter an!

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.