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Mobbing in der Schule: Was tun als Lehrer? – Beispiele, Statistiken und Folgen

© Pixel-Shot – stock.adobe.com

Rund 19 % aller 15-Jährigen in Deutschland werden mehrmals im Monat von Mitschülerinnen und Mitschülern physisch oder psychisch misshandelt. Das ist das Ergebnis einer PISA-Studie. Zeitgleich werden immer mehr Kinder und Jugendliche Opfer von Cybermobbing. Was können Lehrerinnen und Lehrer gegen Mobbing in der Schule tun? Welche Gründe stecken hinter mobbendem Verhalten und welche rechtlichen Schritte sind zulässig?

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Mobbing in der Schule?
  2. Wie oft kommt es zu Mobbing in der Schule? – Statistik
  3. Gründe für Mobbing in der Schule – Ursachen
  4. Folgen von Mobbing in der Schule
  5. Ist Mobbing in der Schule strafbar? – Rechtliche Schritte
  6. Was tun bei Mobbing in der Schule als Lehrer?

Was ist Mobbing in der Schule?

Als Mobbing in der Schule wird ein antisoziales und schadhaftes Verhalten beschrieben, das von einer Person oder Gruppe ausgeht und vorsätzlich gegen eine bestimmte andere Person gerichtet ist. Es kann sich sowohl zwischen Schülerinnen und Schülern abspielen als auch zwischen den Kindern und einer Lehrkraft. Im Schulkontext wird zudem der Begriff „Bullying“ genutzt, der explizit das Mobbing in Schulen beschreibt.

Mobbendes Verhalten weist meist bestimmte Merkmale auf, an denen es erkannt werden kann. Hierzu gehören insbesondere folgende Punkte:

  • Das Mobbing wird vorsätzlich ausgeführt und soll die Betroffenen aktiv schädigen.
  • Es richtet sich gegen eine bestimmte Person.
  • Es besteht ein Machtgefälle oder anderes Ungleichgewicht zwischen Tätern und Betroffenen (physisch oder psychisch).
    → Das Opfer kann sich nicht eigenständig währen.
  • Das Mobbing geschieht nicht einmalig, sondern erstreckt sich über einen längeren Zeitraum.

Dabei ist Mobbing in der Schule nicht an eine Altersgruppe gebunden. Bereits in der Grundschule können Ausgrenzung und Co. stattfinden, genauso wie ein späteres Mobbing am Arbeitsplatz.

Lehrkräfte spielen beim Bullying eine entscheidende Rolle, da sie ein solches Verhalten erkennen und entsprechend eingreifen müssen. Da sich viele Betroffene von Mobbing nicht ihren Eltern oder anderen Erwachsenen anvertrauen, ist es an den Lehrerinnen und Lehrern die Initiative zu ergreifen, den Betroffenen zu helfen und ggf. weitere Instanzen einzuschalten.

Arten von Mobbing in der Schule

Sowohl in der Schule als auch an anderen Orten gibt es unterschiedliche Erscheinungsformen von Mobbing. Sie können direkt oder indirekt ausgeübt werden, erfüllen allerdings meist die o. g. Merkmale.

Typische Arten von Mobbing in der Schule sind:

Art von Mobbing Bedeutung
Physisches Mobbing Ziel: körperliches Verletzen einer Person durch Schläge, Tritte, Fallenstellen usw.
Verbales Mobbing Verbale Attacken wie Beleidigungen, Drohungen oder abfällige Kommentare
Soziales Mobbing Ziel: Zerstörung sozialer Beziehungen der Betroffenen, etwa durch Verbreiten von Gerüchten oder Ignorieren der Person
Geschlechtsbezogenes Mobbing Abwertendes oder belästigendes Verhalten aufgrund des Geschlechts der Betroffenen, Reproduzieren von Klischees und Stereotypen des Geschlechts
Cybermobbing

Mobbing über das Internet, soziale Netzwerke oder andere digitale Medien

Was zählt alles zu Mobbing in der Schule? – Beispiele

Der Spielraum für Mobbing-Handlungen ist sehr groß, denn sowohl physische als auch psychische Gewalt können zum Einsatz kommen.

So wird beispielsweise folgendes Verhalten als Mobbing gewertet:

  • Verbreiten von Gerüchten oder Lügen
  • Beleidigungen oder körperliche Angriffe (Schupsen, Schlagen etc.)
  • Bewusste Ausgrenzung aus der Klassengemeinschaft (z. B. bei Gruppenarbeiten, in der Pause oder an außerschulischen Lernorten)
  • Überfälle auf dem Schul- oder Nachhauseweg
  • Verstecken oder Zerstören von Gegenständen des Opfers

Egal ob psychische oder physische Misshandlung – die Betroffenen leiden oft ihr Leben lang. Aber was sagt die aktuelle Studienlage zum Mobbing an Schulen?

Wie oft kommt es zu Mobbing in der Schule? – Statistik

Es gibt zahlreiche Studien, die die Ursachen, Hintergründe und Auswirkungen von Mobbing in der Schule untersuchen. Hier einige interessante Erkenntnisse:

  • Befragung der Bertelsmann-Stiftung von 2019:
    • Rund 60 % der Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II gaben an, im letzten Monat gehänselt, gehauen oder ausgegrenzt worden zu sein. Besonders häufig sei das bei Kindern der Fall, die sich um das Geld ihrer Familie sorgen würden.
    • In Grundschulen berichteten 78,4 % von solchen Gewalterfahrungen.
  • Anonyme Umfragen des Verbands Zeichen gegen Mobbing e. V. im Schuljahr 2022/2023:
    • 8 % der Befragten seien selbst von Mobbing oder Cybermobbing betroffen.
    • 69 % der Betroffenen bewerten vorhandene Hilfsangebote der Schule zum Thema Mobbing als nicht hilfreich.
  • Cyberlife-IV-Studie von Oktober 2022:
    • Rund 25 % der Betroffenen von Mobbing haben Suizidgedanken.
    • Ca. 17 % von ihnen konsumieren Alkohol oder Tabletten.
  • Studie der SINUS-Jugendforschung von November 2022 zu Cybermobbing:
    • 59 % der Schülerinnen und Schüler haben Erfahrungen mit Cybermobbing gemacht.
      → Anstieg von 8 % zum Vorjahr

Mobbing in der Schule ist also ein ernst zu nehmendes Problem, das sich in den vergangenen Jahren teilweise verschlimmert hat. Aber welche Ursachen stecken hinter solch einem Verhalten?

Gründe für Mobbing in der Schule – Ursachen

Abhängig von den schulischen Rahmenbedingungen und dem Hintergrund der Täterinnen und Täter können ganz unterschiedliche Ursachen für Mobbing in der Schule sorgen. Mobbende Schülerinnen und Schüler wollen durch ihr Verhalten häufig ein Gefühl von Macht und Überlegenheit ausstrahlen oder sich gegenüber einer Gruppe beweisen. Aber auch banale Motive wie Langeweile oder Rache können als Gründe für Mobbing in der Schule dienen, ebenso wie Frustration oder persönliche Erfahrungen mit Mobbing.

Denn oftmals sind Täterinnen und Täter selbst von Gewalt und Demütigung betroffen – allerdings nicht in der Schule, sondern in ihrer Familie. Sie haben von klein auf gelernt, mit physischer Gewalt Probleme zu lösen und Macht auszuüben. Diese negativen Erlebnisse können bewirken, dass sie überzeugt sind, dass alle anderen ihnen gegenüber feindlich gesinnt sind. Solche Kinder zeigen selten Schuldgefühle und kaum Einfühlungsvermögen, weshalb sie anfälliger dafür sind, mobbendes Verhalten an den Tag zu legen.

Des Weiteren kann Mobbing in der Schule durch diskriminierende und ideologische Hintergründe entstehen. Schülerinnen und Schüler, die mit solchen Werten aufwachsen, neigen ggf. dazu, Mitschülerinnen und Mitschüler aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, Herkunft, Religion oder ihres Aussehens zu mobben.

Folgen von Mobbing in der Schule

Wird mobbendes Verhalten in der Schule nicht aktiv bekämpft, kann es für alle Beteiligten negative Konsequenzen nach sich ziehen – für die Täterinnen und Tätern über die Opfer bis hin zur gesamten Klasse und deren Lehrkräfte.

Denn Mobbing beeinflusst sowohl die Lernleistungen als auch das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler. Eigenschaften wie Zivilcourage, Empathie und Verantwortungsbewusstsein geraten in den Hintergrund, während sich Lerndefizite entwickeln und ggf. besonderer Förderbedarf notwendig wird.

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Zudem kann Mobbing in der Schule zu schweren psychischen Folgen bei den Opfern führen. Weil die Kinder und Jugendlichen im Schulalter noch in ihrer körperlichen wie geistigen Entwicklungsphase stecken, sind sie besonders anfällig für solche Formen der Gewalt.

Je länger das Mobbing andauert, desto eher zweifeln die Betroffenen an sich und desto stärker sinkt ihr Selbstvertrauen. Gleichzeitig verringern sie ihre sozialen Kompetenzen im Umgang mit gleichaltrigen und anderen Personen. Folgen wie Traumata durch Mobbing in der Schule sind nichts Ungewöhnliches.

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Wie Lehrkräfte fachgerecht mit psychischen Belastungen bei Schülerinnen und Schülern umgehen, lesen Sie im „Praxisratgeber psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche in der Schule“.

Ist Mobbing in der Schule strafbar? – Rechtliche Schritte

Mobbing in der Schule (oder anderswo) gilt nicht als Straftatbestand im rechtlichen Sinne und ist als solches grundsätzlich nicht strafbar. Allerdings kann mobbendes Verhalten einzelne Straftatbestände erfüllen, wie z. B.:

  • Beleidigung (§ 185 Strafgesetzbuch (StGB))
  • Üble Nachrede (§ 186 StGB)
  • Verleumdung (§ 187 StGB)
  • Nachstellung (§ 238 StGB)
  • Nötigung (§ 240 StGB)
  • Bedrohung (§ 241 StGB)

Cybermobbing erfüllt zudem weitere Straftatbestände, etwa die Verletzung des Rechts am eigenen Bild. Liegen solche Tatbestände vor, können rechtliche Schritte eingeleitet werden, z. B. eine Strafanzeige.

Kann man Mobbing in der Schule anzeigen?

Ja, Mobbing in der Schule kann angezeigt werden, wenn einer oder mehrere der o. g. Straftatbestände erfüllt sind. Denn Jugendliche sind mit Ende des 14. Lebensjahres strafmündig und können für solch ein Verhalten strafrechtlich belangt werden.

Eine Anzeige sollte jedoch nie die erste Wahl sein. Oftmals helfen schulinterne Maßnahmen und Gespräche mit den Beteiligten.

Was tun bei Mobbing in der Schule als Lehrer?

Da jeder Mobbingfall anders ist, gibt es kein einheitliches Vorgehen bei Mobbing in der Schule. Hier kommt es insbesondere auf die Erfahrungen und Kompetenzen der Lehrkraft an sowie auf die ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen.

Der folgende Abschnitt liefert einige Ideen, was Lehrkräfte bei akutem Mobbing in der Schule tun können und wie sie entsprechende Präventionsarbeit leisten.

Akutmaßnahmen bei Mobbing

Vielen Lehrerinnen und Lehrer fällt es schwer einzuschätzen, wann sie bei möglichem Mobbing eingreifen sollten. Dabei zeigt bereits ihr Verdacht, dass es einer Schülerin oder einem Schüler schlecht zu gehen scheint. Wichtig ist, das Thema nicht zu verharmlosen oder zu ignorieren, sondern bewusst und gezielt einzugreifen.

Bei akutem Mobbing sollten Lehrkräfte folgende Punkte beachten:

  • Keine spontanen Maßnahmen aus dem Bauch heraus ergreifen.
    → Sonst wird die Ausgangssituation ggf. verschlimmert.
  • Stattdessen zunächst ein privates Gespräch mit den Betroffenen suchen und ggf. deren Eltern einschalten (Elternarbeit). Auch Schulpsychologinnen und -psychologen sowie die Schulleitung hinzuziehen.
    → Gemeinsam ein Maßnahmenpaket schnüren, um das Mobbing zu beenden.
  • Keine öffentlichen Schuldzuweisungen verkünden und möglichst unparteiisch bleiben.
  • Das Thema nicht in Abwesenheit der Betroffenen mit der Klasse besprechen.
  • Nur das Verhalten und keine Personen kritisieren.

Schulinterne Konsequenzen wie Nachsitzen oder Schulverweise können sinnvoll sein. Oftmals zielführender sind allerdings angeleitete Streitschlichtungsgespräche mit der gemobbten Person, den Täterinnen und Tätern, den Eltern oder den Schulpsychologinnen und -psychologen.

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Wie Lehrkräfte ein Elterngespräch zum Mobbing in der Schule führen sollten, zeigt das digitalen Handbuch der Software „Besondere Kinder“. 

Darüber hinaus sollten Lehrkräfte den Betroffenen professionelle Hilfsangebote anbieten und sie über Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen informieren. Doch damit es gar nicht so weit kommt, gibt es entsprechende Präventionsmaßnahmen.

Präventionsmaßnahmen gegen Mobbing in der Schule

Mobbing in der Schule kommt in allen Altersgruppen vor. Daher sollten Lehrkräfte bereits in der Grundschule für das Thema sensibilisieren und klarstellen, dass Mobbing als Gewaltakt gegen Schwächere ein sozial inakzeptables Verhalten darstellt.

Bei der Erstellung präventiver Maßnahmen geht es zudem nicht nur um die Betroffenen und Täter. Sie richten sich auch an diejenigen, die beim Mobben tatenlos zuschauen oder wegsehen. Solche Konzepte sollten auf eine Stärkung des Selbstwertgefühls, Ermutigung und Training sozialer Kompetenzen abzielen.

Passende Möglichkeiten der Prävention von Mobbing in der Schule sind beispielsweise:

  • Direkte Kommunikation: Lehrkräfte sollten jedes unsoziale Verhalten tadeln, gleichzeitig aber auch positives Benehmen anerkennen und loben.
  • Verhaltensregeln definieren: Innerhalb der Klasse können gemeinsam „Wenn-Dann-Regeln“ aufgestellt werden, die die Kinder und Jugendlichen bei aggressivem Verhalten, der Verwendung von Schimpfwörtern, Beleidigung oder Bedrohung anwenden sollen. 
  • Feedbackgespräche: Regelmäßige Klassengespräche können dabei helfen, die Schülerinnen und Schüler für das Thema zu sensibilisieren. Sie lassen sich auch für Rollenspiele o. Ä. nutzen, um die Thematik Mobbing zu beleuchten.
  • Projekte gegen Mobbing in der Schule: Im Rahmen eines speziellen Projektunterrichts erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen Sachverhalte zu verschiedenen Themen auf – z. B. wie sie Mobbing in der Schule erkennen und was sie in einem solchen Fall tun sollten.

Weil Mobbing so häufig vorkommt, sollten Schulen über die präventiven Maßnahmen hinaus einen Mobbing-Interventionsplan erstellen. Er wird bei einem akuten Mobbing-Vorfall automatisch eingesetzt. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Durchführung eines Anti-Mobbing-Konzepts. Dafür müssen sich die Lehrkräfte mit den gängigen Mobbing-Interventions-Ideen vertraut machen.

Was hinter den Interventions-Ideen steckt und wie Lehrerinnen und Lehrer einen entsprechenden Interventionsplan gestalten, erfahren sie im digitalen Handbuch der Software „Besondere Kinder“. Außerdem sollte den Kindern und Jugendlichen frühzeitig beigebracht werden, wie sie sich korrekt verhalten, wenn sie Zeuge eines Übergriffs werden. Welche Verhaltensregeln Lehrkräfte ihren Schülern vermitteln sollten und wie sie diese in Rollenspielen festigen, wird ebenfalls im Buch „Besondere Kinder“ thematisiert.

Noch mehr Anregungen und Ideen für Maßnahmen gegen Mobbing in der Schule liefert der „Praxisratgeber psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche in der Schule“.

Quellen: „Besondere Kinder“, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Österreich); mobbing-in-schulen.dezeichen-gegen-mobbing.deSinus-InstitutERGO Direkt

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