Bau und Gebäudemanagement

Vom Neubau bis hin zum Umgang mit Bauschäden: Das Fachwissen aus dem Bereich Bau & Gebäudemanagement unterstützt Fachleute in Bauplanung, Hochbau, Tiefbau und Landschaftsbau. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigem und energieoptimiertem Bauen, einschließlich Photovoltaik-Lösungen. Die Beiträge behandeln auch Bau- und Architektenrecht sowie Facility Management, um Städten, Gemeinden, Sachverständigen, Hausverwaltungen, Maklern und Bauträgern im privaten und öffentlichen Sektor den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Photovoltaikanlage auf einem Hausdach mit groß dargestelltem Prozentzeichen auf den Solarmodulen als Symbol für Einspeisevergütung, Förderungen und Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen.
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Wer eine PV Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nutzt, erhält dafür über 20 Jahre garantierte Einnahmen. Doch 2026 bringt die Zäsur: Die aktuelle Stromeinspeisevergütung sank im Februar erneut, während die Bundesregierung eine grundlegende Reform der Förderung für Neuanlagen ab 2027 prüft. Dieser Artikel beantwortet die wichtigsten Fragen zu Höhe, Regeln und Zukunft der Einspeisevergütung.

Wohnraumlüftung: Blick von innen auf eine breite Holzfensterbank vor einem geöffneten Fenster; gegenüber ist die Fassade eines Nachbargebäudes zu sehen.
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Moderne Gebäude sind so gut gedämmt, dass kaum noch Luft durchkommt. Das schont die Energiebilanz, schafft aber ein Problem: Feuchtigkeit, CO2 und Gerüche reichern sich in der Raumluft an. Genau hier setzt eine Wohnraumlüftung an. Die DIN 1946-6 bildet dabei den verbindlichen Rahmen. Was die Norm genau regelt, welche Lüftungsstufen es gibt und wie Wohnungslüftungsanlagen zu warten sind, lesen Sie in diesem Beitrag.

GEIG: Elektroauto an einer öffentlichen Ladesäule auf einem Parkplatz vor Bürogebäuden bei sonnigem Wetter.
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Seit 1. Januar 2025 gilt eine Vorgabe des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG), die sowohl Bauherren als auch Eigentümer betrifft: Seit 2025 müssen alle Nichtwohngebäude mit mehr als 20 Stellplätzen mindestens einen Ladepunkt für Elektrofahrzeuge bieten. Bei größeren Renovierungen von Nichtwohngebäuden mit mehr als 10 Stellplätzen muss jeder fünfte Stellplatz mit Schutzrohren für Elektrokabel ausgestattet und mindestens ein Ladepunkt errichtet werden. Für wen gilt das GEIG? Wann ist das GEIG in Kraft getreten? Und was bedeutet Leitungsinfrastruktur? Dieser Beitrag erläutert, was es zu beachten gilt.

Barrierefreies Bauen: Leerer Rollstuhl steht in einem hellen Wohnraum vor einer geöffneten Glasschiebetür zu einem Holzbalkon.
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Barrierefreies Bauen ist längst eine rechtliche Anforderung. Seit Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) und der KfW-Förderung (Produkt 455-B) stehen Planer, Architekten und Bauherren vor konkreten Pflichten und neuen Fördermöglichkeiten. Dieser Fachbeitrag erklärt, was moderne Barrierefreiheit nach DIN 18040 bedeutet, wann sie verpflichtend ist, welche Förderungen verfügbar sind – und liefert eine praxisnahe Checkliste für die strukturierte Umsetzung Schritt für Schritt.

Gebäudemodernisierungsgesetz: nicht mehr gebrauchte Heizkörper liegen in einem Zimmereck
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Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG oder auch GModG) soll 2026 das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzen und damit auch das umstrittene Heizungsgesetz ablösen. Ziel der Reform ist mehr Technologieoffenheit beim Heizen sowie weniger staatliche Vorgaben beim Austausch von Heizungen. Doch was bedeutet das neue Gesetz konkret für Bauherren, Vermieter und die Bauwirtschaft? Und welche Regeln gelten bis zum Inkrafttreten?

Asbest erkennen: grauer, faseriger Staubhaufen auf einer dunklen Oberfläche, mit feinen Partikeln und zerbröselten Klumpen, die umher verstreut liegen.
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Der Faserstoff Asbest wurde am Bau bis Ende der 1970er-Jahre in so großen Mengen verwendet wie kaum ein anderer Werkstoff. Er galt als Universallösung, bis seine gesundheitsgefährdende Wirkung erkannt und der Stoff 1993 in Deutschland verboten wurde. Ein Umgang mit dem Stoff ist nur noch im Rahmen von Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen erlaubt. Doch wie gehen Fachkräfte hierbei am sichersten vor, um ihre eigene Gesundheit und die Gesundheit Dritter nicht zu gefährden?

Drainagebeton: Personen gehen mit Gummistiefeln durch eine überflutete Straße, während ein Auto durch das Wasser fährt. Eine Person trägt einen gelben Regenmantel.
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Staunässe auf Terrassen, Wasseransammlungen auf Verkehrsflächen oder frostbedingte Schäden an Pflasterbelägen sind häufig auf unzureichende Entwässerungskonzepte zurückzuführen. Für solche Anwendungen steht mit Drainagebeton (auch: Dränbeton oder Drainbeton) ein speziell entwickelter, wasserdurchlässiger Beton zur Verfügung, der Niederschlagswasser kontrolliert durch seine offenporige Struktur ableitet. Dieser Fachbeitrag beschreibt die Eigenschaften, die Zusammensetzung, relevante Regelwerke sowie typische Einsatzbereiche von Drainagebeton.

DIN 18533: Noppenfolie als Schutz- und Drainageschicht an einer Hauswand im Kiesbett verlegt.
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Die DIN 18533 regelt seit 2017 die Anforderungen an Planung und Ausführung der Abdichtung von erdberührten Bauteilen wie Kellern, Tiefgaragen etc. Besonders wichtig für die Planung der Abdichtung sind die Wassereinwirkungsklassen sowie die Riss- und Raumnutzungsklassen. Was besagt die DIN 18533? Welche Wassereinwirkungsklassen gibt es und wann muss die Bodenplatte abgedichtet werden?

Von der F-Gase-Verordnung betroffene Klimaanlagen-Ventilatoren auf einem Industrie-Gebäude
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Fluorierte Treibhausgase (F-Gase) werden vor allem als Kältemittel in Klima-, Kälte- und Wärmepumpenanlagen eingesetzt. Sie besitzen jedoch ein hohes Treibhauspotenzial und stehen daher im Fokus neuer EU-Vorgaben. Der Beitrag erläutert, welche Änderungen die F-Gas Verordnung mit sich bringt, welche Kältemittel seit 2025 betroffen sind und was für bestehende Anlagen gilt.

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Die Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (kurz: TA Lärm) ist eines der wichtigsten Instrumente des Lärmschutzes in Deutschland. Sie dient dazu, Menschen vor gesundheitsschädlichen Lärmemissionen zu bewahren, indem sie klare Lärmgrenzwerte für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete festlegt. Wann gilt die TA Lärm genau und welche Grenzwerte sind erlaubt? Welche Ausnahmen für seltene Ereignisse sind in der TA Lärm zugelassen? Was sind Immissionsrichtwerte gemäß TA Lärm und was ist das Irrelevanzkriterium in der TA Lärm?