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"Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) am 21. September 2015 im Gesundheitsausschuss des Bundesrates"


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Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) am 21. September 2015 im Gesundheitsausschuss des Bundesrates

© fotodo - Fotolia.com

Am 21. September 2015 hat der Gesundheitsausschuss des Bundestages eingeladene Experten zum geplanten Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) angehört.

Nachbesserungen gefordert

Die Experten der Verbände begrüßen das Hospiz- und Palliativgesetz, mit dessen Hilfe die Versorgung Schwerstkranker und Sterbender in Deutschland verbessert werden soll, in weiten Teilen. Allerdings fordern sie noch zahlreiche Nachbesserungen bei der Palliativversorgung.

So sagt z. B. Winfried Hardinghaus, Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes (DHPV): „Wir sehen unter anderem bei der vorgesehenen Finanzierung von Sach- und Personalkosten für ambulante Hospizdienste und bei der Praxis der Hospiz- und Palliativberatung Nachbesserungsbedarf.“ Der DHPV fordert zur Finanzierung ambulanter Hospizdienste einen von den Personalkosten unabhängigen Zuschuss zu Sach- und Verwaltungskosten.

Neben den Forderungen des DHPV wollten viele, dass mehr Geld als geplant bereitgestellt, die allgemeine Palliativversorgung (APV) in Krankenhäusern und Pflegeheimen ausgebaut wird sowie Verbesserungen für Hospizdienste vorgesehen werden.

Zusätzlich Vereinbarungen für Kinderhospize gefordert

Nach Thomas Sitte von der Deutschen PalliativStiftung (DPS) ist es häufig schwer, rasch Verordnungen für Kinder in einem Hospiz zu bekommen, wenn deren Haus- oder Kinderärzte oft weit weg praktizierten. Er forderte daher, für Kinderhospize z. B. Institutsambulanzen aufzubauen, um deren Bedürfnissen gerecht zu werden. Eigene Rahmenbedingungen fordert Sabine Kraft vom Bundesverband Kinderhospiz, denn aus den für alle geltenden Vereinbarungen fallen Kinder heraus, die lebensverkürzend erkrankt sind.

Gegenstand der Anhörung waren der Regierungsentwurf sowie zwei Anträge der Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen.

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