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"Deutschlands Verwaltung hinkt bei der Digitalisierung hinterher"


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Nach einer von Sopra Steria beauftragten und von IPSOS durchgeführten Studie hält nur etwa gut die Hälfte der Deutschen (53 %) die Digitalisierung der Verwaltung für „sehr weit“ bzw. „ziemlich weit fortgeschritten“. Die anderen befragten Länder Norwegen, Frankreich und Großbritannien sehen ihre Behörden im Digitalisierungsprozess wesentlich weiter vorn.

Es wäre jedoch durchaus die Bereitschaft vorhanden, sich an neue elektronische Verfahren zu gewöhnen. 68 % der Studienteilnehmer äußerten den Wunsch, die Verwaltung möge gerade bei der Arbeit mit der Bevölkerung auf digitale Technologien zurückgreifen.

Ungenutztes e-Government-Potenzial

Allgemein empfinden die Deutschen die Digitalisierungsanstrengungen des Staates als nicht konsequent genug. Dabei böten vor allem die Finanz- und Steuerverwaltung großes Potential für den Einsatz elektronischer Verfahren. An Gesundheitswesen, Justiz und Polizei stellen sämtliche Befragte aller Länder dagegen geringere Erwartungen hinsichtlich der Digitalisierung.

Den größten Digitalisierungsbedarf sehen die Deutschen im Meldewesen. Dagegen räumt Norwegen diesem Bereich lediglich 13 % Dringlichkeit ein und hofft wesentlich stärker auf mehr elektronische Verfahren im Gesundheitswesen. Hierfür treten nur 31 % der Deutschen ein.

Mehr Zeit für Wichtiges

Von einer digitalisierten Verwaltung erwarten sich die Studienteilnehmer sowohl Zeitersparnis als auch besseres Zeitmanagement mit der Option behördliche Fragen zu klären, wenn man selbst eine Stunde dafür erübrigen kann.

Dennoch stehen Fragen hinsichtlich des Datenschutzes im Raum. 38 % der Deutschen haben Bedenken persönliche Daten über das Internet auszutauschen und den zuständigen Behörden zur Verfügung zu stellen.

Quelle: http://www.soprasteria.de/

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