Bau und Gebäudemanagement
Vom Neubau bis hin zum Umgang mit Bauschäden: Das Fachwissen aus dem Bereich Bau & Gebäudemanagement unterstützt Fachleute in Bauplanung, Hochbau, Tiefbau und Landschaftsbau. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigem und energieoptimiertem Bauen, einschließlich Photovoltaik-Lösungen. Die Beiträge behandeln auch Bau- und Architektenrecht sowie Facility Management, um Städten, Gemeinden, Sachverständigen, Hausverwaltungen, Maklern und Bauträgern im privaten und öffentlichen Sektor den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Schlechte Verglasungen und niedrige Rahmendämmung sowie undichte Anschlussfugen tragen durch den Kaltluftabfall zu einem unbehaglichen Raumklima und einem erhöhten Primärenergiebedarf bei. Der Einbau, der Ersatz oder die Erneuerung von Fenstern erhöht die Behaglichkeit im Innenraum und verbessert den Schallschutz eines Gebäudes.
Wandaufbauten bei Holzkonstruktionen
09.09.2026
Bei Bauwerken, welche mit Holzkonstruktionen versehen sind, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Wandaufbauten. Wir liefern einen kleinen Überblick zu verschiedenen Wandaufbauten bei Holzkonstruktionen.
Die DIN 18318 gehört zur Gattung der Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen und ist damit thematisch Teil der VOB. Im Rahmen der Veröffentlichung des VOB-Gesamtbandes im September 2019 wurde auch die (ATV) DIN 18318 grundlegend überarbeitet. Seitdem gilt sie nicht ausschließlich für Verkehrswegebauarbeiten und die ungebundene Pflasterbauweise, sondern umfasst alle Pflasterdecken samt gebundener Bauweise.
Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) bildet die Basis für den nationalen Emissionshandel und die CO2-Bepreisung bestimmter Brennstoffe. Für das Jahr 2027 steht nun eine Anpassung an. Denn: Die nach geltendem Recht für das Jahr 2027 vorgesehene, marktbasierte Preisbildung soll nicht greifen. Stattdessen sieht der Änderungsentwurf vor, dass weiterhin ein Preiskorridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne CO2 gilt. Den dazugehörigen Änderungsentwurf hat das Bundeskabinett am 12. August 2026 beschlossen. Die Neuregelung ist allerdings (noch) nicht geltendes Recht.
Im Zusammenhang mit Bau- und Abbrucharbeiten fallen regelmäßig große Mengen an mineralischen Abfällen an. Welche Anforderungen bei der Herstellung und beim Einbau entsprechender Baustoffe zu beachten sind, regelt die Ersatzbaustoffverordnung (ErsatzbaustoffV). Im Juli 2026 hat das Bundesumweltministerium einen Referentenentwurf für eine Novelle der Ersatzbaustoffverordnung veröffentlicht. Die geplanten Änderungen sollen unter anderem den Vollzug erleichtern, und eventuelle Hemmnisse, die bei der Verwertung mineralischer Ersatzbaustoffe bestehen könnten, abbauen.
Bei Wand-, Decken- und Dachelementen aus Holz haben Bauherren die Wahl zwischen mehreren Konstruktionsprinzipien. Die Holztafelbauweise sticht dabei durch einen Vorteil heraus: Betriebe fertigen die Bauteile bereits vollständig im Werk, montieren sie also nicht erst auf der Baustelle aus Einzelteilen. Wie eine Holztafel aufgebaut ist, worin sie sich vom Holzrahmenbau und von der Holzständerbauweise unterscheidet und welche weiteren Vorteile sie bietet, lesen Sie in diesem Beitrag.
Die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e. V. hat im Rahmen der Verleihung der Comenius EduMedia Awards einmal mehr die Comenius EduMedia Siegel für digitale Bildungsmedien vergeben. In diesem Zusammenhang werden Bildungsangebote prämiert, die durch ihre didaktische Qualität, die mediale Gestaltung und eine moderne Wissensvermittlung überzeugen.
Blau Grüne Infrastruktur im Straßenraum: Herausforderungen, Lösungen und nachhaltige Ansätze
07.07.2026
Angesichts der aktuellen Herausforderungen durch extreme Wetterereignisse und zunehmende Hitzeperioden in urbanen Räumen gewinnt die Blau Grüne Infrastruktur zunehmend an Bedeutung. Innovative Ansätze im Straßenraum, wie multifunktionale Begrünung und intelligentes Regenwassermanagement, bieten nachhaltige Lösungen zur Anpassung an den Klimawandel. Mit der im Mai 2026 vorgestellten Bundesagenda „Stadt grün-blau“ erhält dieses Thema nun auch politisch neuen Schub.
Wer eine PV Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nutzt, erhält dafür über 20 Jahre garantierte Einnahmen. Doch 2026 bringt die Zäsur: Die aktuelle Stromeinspeisevergütung sank im Februar erneut, während die Bundesregierung eine grundlegende Reform der Förderung für Neuanlagen ab 2027 prüft. Dieser Artikel beantwortet die wichtigsten Fragen zu Höhe, Regeln und Zukunft der Einspeisevergütung.
Seit 1. Juni 2026 ist Energy Sharing in Deutschland gesetzlich möglich. Mit dem neuen § 42c EnWG können Betreiber von Solar- und Windkraftanlagen ihren Strom über das öffentliche Netz an Nachbarn, Mieter und lokale Betriebe weitergeben – bilanziell, flexibel und ohne großen Umweg.
