Planungshandbuch Straßen- und Wegebau

Konstruktion, Bemessung, Bauüberwachung für Neubau und Erhalt von Verkehrsflächen
Premium-Ausgabe
Handbuch, DIN A5 Ringordner inkl. digitale Arbeitshilfen zum Download + Online-Ausgabe
Stand Dezember 2016

Das Planungshandbuch liefert aktuelle Normen, Richtlinien sowie Zeichnungen und Berechnungsbeispiele zur Planung, Bemessung und Sanierung von Straßen. Informationen zu Baustoffen und Ausführungsarten erleichtern die Auswahl geeigneter Materialien.

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Ihre Vorteile
  • Icon Ihre Vorteile Alle Inhalte digital verfügbar
  • Icon Ihre Vorteile Rechtssicherheit durch Erläuterung der Normen und Gesetze
  • Icon Ihre Vorteile Einfache Planung durch anschauliche Zeichnungen und Beispiele
  • Icon Ihre Vorteile Praxishinweise zu Aufmaß, Abrechnung und Abnahme der Bauleistungen
Artikel-Nr.: 51428/1
ISBN/ISSN: 978-3-86586-283-9
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Lange Nutzungsdauer, geringe Instandhaltungskosten, maximale Verkehrssicherheit … So lassen sich die hohen Ansprüche an den Straßen- und Wegebau erfüllen

Da Straßen- und Wegebauarbeiten meist unter großem Zeit- und Kostendruck ausgeführt werden müssen, ist eine detaillierte Planung und Vorbereitung der Baumaßnahmen entscheidend. Dabei gilt es eine Fülle an Vorschriften und Regelwerken, wie z.B. die neue ATV DIN 18300 Erdarbeiten zu beachten. Darin wurden die über Jahrzehnte im Erd- und Tiefbau angewandten Bezeichnungen der Bodenklassen abgeschafft. Künftig erfolgt die Einteilung in Homogenbereiche und es gelten neue Begrifflichkeiten und Vorgaben für die Benennung der Kennwerte. Darüber hinaus wurde mit der Veröffentlichung der neuen RStO 12 u. a. die bisherigen Bauklassen durch die neuen Belastungsklassen ersetzt.

Nur wer diese Vorgaben genau kennt, kann Verkehrsflächen wirtschaftlich und verkehrssicher planen, fachgerecht umsetzen und langfristig erhalten. Alle wichtigen Anforderungen sowie detaillierte Planungshinweise – vom Neubau von Verkehrsflächen bis zur Sanierung von Trag- und Deckschichten – liefert dazu das aktuelle Planungshandbuch. Detaillierte Informationen zu Baustoffen und Ausführungsarten erleichtern die Auswahl geeigneter Materialien und Bauweisen für Verkehrsflächen.

Premium-Ausgabe

Die Premium-Ausgabe des Werks besteht aus einer gedruckten und einer Online-Ausgabe des kompletten Handbuchs sowie einsatzfertigen Mustervorlagen, Arbeitshilfen und Checklisten zum Download.

Diese bietet folgende Vorteile:

  • Alle Inhalte stehen in dieser Premium-Ausgabe auch digital zur Verfügung. Zahlreiche nützliche Zusatzfunktionen (z. B. Volltextsuche mit farblich hinterlegten Suchergebnissen, direkte Verlinkungen, Setzen von Lesezeichen, Copy & Paste-Funktion) machen die Anwendung besonders komfortabel.
  • Erläuterungen zu den wichtigsten Normen, Richtlinien und Verordnungen helfen, die aktuellen Vorgaben nach DIN, TP, TL usw. umzusetzen.
  • Anschauliche Zeichnungen und Berechnungsbeispiele liefern Unterstützung bei der Planung und Bemessung von Straßen, Stellplätzen, Rad- und Gehwegen ...
  • Detaillierte Informationen zu Baustoffen und Ausführungsarten erleichtern die Auswahl geeigneter Materialien und Bauweisen für Verkehrsflächen.
  • Praxishinweise zu Aufmaß, Abrechnung und Abnahme der Bauleistungen machen auf häufige Fehlerquellen aufmerksam.

Aktuelles BGH-Urteil zum „Baugrundrisiko“: Wann haftet der Auftraggeber?

Probleme im Baugrund führen im Tiefbau regelmäßig zu erheblichen Folgeproblemen bei der Realisierung des gesamten Bauvorhabens. Dieses sog. Baugrundrisiko wird oftmals pauschal dem Auftraggeber zugewiesen. Der BGH hat jedoch in einem richtungsweisenden Urteil entschieden, dass Mehrkosten, die dadurch entstehen, dass die Bodenverhältnisse von den Vorstellungen des Auftragnehmers abweichen, nicht den Auftraggeber unter dem Aspekt des Baugrundrisikos treffen. Auszugehen ist vielmehr von den konkreten Umständen des Einzelfalles und den vertraglichen Vereinbarungen. Unser Experte Stefan Reichert erläutert in Kapitel 4.7, was bezüglich Haftung, vertraglichen Vereinbarungen und Vergütung beachtet werden muss, um nicht alleine für den Schaden aufkommen zu müssen.

Neue DIN 18916 zu Pflanzen und Pflanzarbeiten erschienen
Im Juni dieses Jahres ist die überarbeitete DIN 18916 „Vegetationstechnik im Landschaftsbau“ erschienen. Aus diesem Grund wurden die Kapitel 3.5.1 und 3.5.2 aktualisiert und um den neuen Bereich der „Fertigstellungspflege“ und den „Neuregelungen zum Einbau von Verankerungen“ ergänzt.

Anforderungen an begrünbare Flächenbefestigungen
Verkehrsflächen, die nicht dauerhaft oder nur in einem geringen Ausmaß befahren werden, können als begrünte Flächen ausgeführt werden. Welche Arten von begrünbaren Flächenbefestigungen es gibt, wo diese eingesetzt werden können und welche technischen Anforderungen man beim Bau einhalten muss, zeigt unserer Expertin Christine Andres in Kapitel 5.3.11.

Ausblühungen auf Betonsteinen beurteilen und vermeiden
Ausblühungen auf Pflasterflächen aus Betonsteinen oder Betonsteinplatten sind oftmals Grund für Rechtsstreitigkeiten. Da diese häufig das Ergebnis von vielen Einflussfaktoren sind bzw. auf eine Kette von mehreren Bau- oder Herstellungsfehlern beruhen können, kann die Schuld nicht grundsätzlich dem Bauunternehmer zugeschrieben werden. Anhand anschaulicher Schadensbilder sowie Handlungsempfehlungen zeigt unser Experte Meino Heuer in Kapitel 7.5.5, wo die Fehlerursachen liegen und was zur Vermeidung von Ausblühungen getan werden kann.

Inhaltskurzübersicht

1. Service und Verzeichnisse
2. Grundlagen der Verkehrsflächenplanung

  • Überblick über die aktuellen Regelwerke zum Straßenbau (ZTV, RStO, RAS …)
  • Vorgaben an Natur- und Umweltschutz
  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Maßnahmen zur Arbeitsstellensicherung
  • Anforderungen an die Barrierefreiheit
  • Schallschutzmaßnahmen
  • Verkehrssicherheit von Straßen

3. Planung von Straßen, Wegen und Plätzen

  • Planung und Bemessung von Fahrbahnen, Kreisverkehren, Rad-/Gehwegen, Stellplätzen …
  • Vorgaben an Fahrbahnbreite, Querschnitte , Quer- und Längsneigung … 
  • Knotenpunkte (wie z.B. Auswahl, Einmündungen, Kreisverkehre, Befahrbarkeit und Sicht …)
  • Nebenanlagen (wie z. B. Parkflächen, Busbuchten, Gehwege, Radwege und Radstreifen)
  • Straßenausstattung (Fahrbahnmarkierungen, Stahlschutzplanken, Beschilderung, Beleuchtung, Lichtsignalanlagen …)
  • Straßenbegleitgrün
  • Ländliche Wege (Entwurfskriterien, Befestigungsvarianten, Erhaltung …)

4. Anforderungen an Baugrund und Unterbau

  • Klassifikation von Böden und Bodenkenngrößen (Frostempfindlichkeit, Einbauklassen LAGA …)
  • Anforderungen an den Baugrund (Verdichtung, Verformungsmodul, Frostempfindlichkeit, Baustoffe und Baustoffgemische, Baugrunderkundung)
  • Umwelttechnische Anforderungen
  • Prüfungen und Anforderungen
  • Verfahren zur Bodenverbesserung und -verfestigung
  • Oberboden (Klassifizierung, …)

5. Auswahl, Konstruktion und Bemessung der Oberbauschichten

  • Bemessung von Verkehrsflächen (Bestimmung der Belastungsklassen z. B. gemäß RStO 12)
  • Auswahl geeigneter Baumaterialien (für Tragschichten mit/ohne Bindemittel, Deckschichten)
  • Entwässerung von Verkehrsflächen 
  • Randausbildung
  • Recycling und Einsatz von recycelten Straßenbaustoffen

6. Bauüberwachung, Aufmaß, Abrechnung und Abnahme von Bauarbeiten an Verkehrsflächen

  • Besonderheiten bei der Bauüberwachung
  • Prüfungen und Nachweise
  • Aufmaß und Abrechnung der Bauleistungen (Nebenleistungen, besondere Leistungen …)
  • Checklisten zur Abnahme…

7. Erhaltungsmanagement für Verkehrsflächen

  • Planung der Kontroll- und Wartungsarbeiten
  • Methoden zur Erfassung und Bewertung des Zustands (Ebenheit, Substanzmängel …)
  • Instandhaltungs-, Instandsetzungs- und Erneuerungsmaßnahmen
  • Typische Schadensfälle aus der Praxis
  • Finanzbedarf

8. Qualitätsmanagement im Straßenbau

  • Allgemeine Grundlagen zum Qualitätsmanagement im Straßenbau
  • Prüfungsarten und Prüfverfahren im Asphaltstraßenbau
  • Prüfungsarten und Prüfverfahren im Erdbau

Dieses Handbuch ist genau das Richtige für:

Architekten, Ingenieure, Planer, Statiker, Baugewerbe, Öffentliche Verwaltungen

Dipl.-Ing. (FH) Christine Andres
2004 gründete sie das Ingenieurbüro CADverde. Christine Andres ist als vom Regierungspräsidium Stuttgart öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für das Sachgebiet Garten- und Landschaftsbau – Herstellung und Unterhaltung tätig.

RA Helmut Aschenbrenner
Helmut Aschenbrenner ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Gründungspartner der wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei Quiring Simon Frick Partnerschaft Rechtsanwälte in München-Bogenhausen und dort insbesondere für den Bereich des Bau- und Architektenrechts zuständig. Er ist zudem Schlichter und Schiedsrichter in Bausachen.

Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Oliver Goldbach
Oliver Goldbach ist als freiberuflich arbeitender Ingenieur im Bereich Abwasserbeseitigung tätig. Er ist Mitglied bei der Ingenieurkammer Bau NRW, der „Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.“ (DWA) und im „Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches“ (DVGW). Daneben ist er im „Büsbacher Aktionsring Handel und Handwerk e.V.“ Mitglied des Vorstands. Er ist Mitglied im „Verband der unabhängigen Sachkundigen für Dichtheitsprüfungen von Abwasserleitungen“ (VuSD) und arbeitet dort an den „Anwendungshilfen Prüfnormen zur Dichtheitsprüfung“ mit.

Dipl.-Ing. Mathias Görigk
Planungsingenieur und Projektleiter im Straßen- und Verkehrsbau sowie im Tiefbau. Er ist zertifizierter Kanalsanierungsberater und heute schwerpunktmäßig als verantwortlicher Planer für Straßen, Verkehrsanlagen sowie Ver- und Entsorgungsleitungen in allen Leistungsphasen entsprechend der HOAI tätig.

Dipl.-Ing., Dipl.-Umweltwiss. (Univ) Dieter Hantke
Seit 2001 ist er Inhaber der „labor für baustoffprüfungen Dipl.-Ing. Dieter Hantke GmbH &
Co. KG“ (www.lfb-hantke.de) sowie als Beratender Ingenieur tätig. Im Sachverständigenwesen ist er in den Bereichen Schäden an Straßenkonstruktionen, Pflasterbauweisen sowie Asphalt, Bitumen und Teer aktiv. Er ist Mitglied bei der Bayerischen Ingenieurkammer – Bau, der FGSV, des DAI, der VSVI, der GESTRATA, der IHK Niederbayern (Mitglied Prüfungsausschuss für Baustoffprüfer) und der IHK München (Mitglied Leitkammerausschuss).

Dipl.-Geogr. (Univ.) Ulrike Hofmann
Frau Hofmann ist mit der Betreuung von Projekten im Hoch- und Tiefbau und im Altlastenbereich ab der Planungsphase sowie in der Fremd- und Eigenüberwachung bei Straßenbaumaßnahmen und Neubaumaßnahmen der Deutschen Bahn beschäftigt. Seit 2010 kann sie die „Sachkunde für die Probenahme fester Abfälle gemäß LAGA PN 98“ und seit 2012 die „Fachkunde im Rahmen der Güteüberwachung von Ersatzbaustoffen“ nachweisen. Seit April 2015 ist sie beim Ingenieurbüro geobay Partnerschaftsgesellschaft aus Passau tätig.

Dr. Ing. Konrad Mollenhauer
Seit 2012 ist er Leiter des Sachgebiets Bau und Erhaltung von Verkehrswegen an der Universität Kassel. Er ist als Mitarbeiter im europäischen Norm-Gremium TC 227/WG1/TG2 „Prüfung von Asphalt“ sowie in verschiedenen Gremien der FGSV tätig.

Dr.-Ing. Paul Kamrath
Seit 2007 arbeitet er bei Paul Kamrath GmbH: Abbruchtechnik – Entsorgung – Konzepte und ist seit 2013 Geschäftsführer und Gesellschafter der Paul Kamrath Ingenieurrückbau GmbH. Sein Leistungsprofil umfasst die Planung von Rückbaumaßnahmen, die Arbeitsvorbereitung von Abbrucharbeiten und Genehmigungsplanung. Auch die Begutachtung von Bauwerken in Hinsicht auf vorhandene Schadstoffquellen, abbruchstatische Untersuchungen sowie das Entsorgungsmanagement und die Kalkulation von Rückbaumaßnahmen gehören dazu.


Strb.-Mstr./Betriebswirt (HWK) Meino Heuer
Fortbildung an der Bundesfachlehranstalt in Oldenburg zum Betriebswirt des Handwerks. Vor der Handwerkskammer Lübeck legte er eine Meisterprüfung im Straßenbauerhandwerk ab. Seit 2010 leitet er die Servicebetriebe der Stadt Garbsen in der Region Hannover und ist als von der Handwerkskammer für Ostfriesland öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Straßenbauerhandwerk und als SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitskoordinator) tätig. Meino Heuer ist Mitglied des Verbandes Ostfriesischer Sachverständiger (VOS) und im Bund Ostfriesischer Baumeister (BOB).

Prof. Dr.- Ing. Steffen Riedl
Im Jahr 2008 wurde Steffen Riedl zum Professor für Straßenwesen an der Fachhochschule in Erfurt berufen. Seitdem leitet er dort das Straßenbaulabor und das Lehrgebiet Straßenwesen. In seiner Nebentätigkeit arbeitete er als Pavement Engineer an großen Straßenbauprojekten im Ausland mit. Steffen Riedl leitet seit 2005 den FGSV-Arbeitskreis 7.5.2 Dünne Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise und ist Mitglied im Arbeitsausschuss 7.5 Erhaltungstechnologie. Er ist als Sachverständiger für Asphaltbauweisen im Verkehrswegebau insbesondere Erhaltung von der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar öffentlich bestellt und vereidigt. Außerdem ist er Vorstandsvorsitzender der Gütegemeinschaft für Asphalt-Kaltbauweisen zur Erhaltung von Straßen e.V.

Rechtsanwalt Stefan Reichert
Stefan Reichert ist seit 1997 als Anwalt tätig und beschäftigt sich ausschließlich mit privatem Bau- und Architektenrecht. Seit Juli 2010 leitet er das Baurechtsreferat bei der ECOVIS L+C Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und seit 2015 die Niederlassung München. Stefan Reichert verfügt über spezielle Branchenkenntnisse im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe, im Bereich des Straßen- und Tiefbaus sowie im Garten- und Landschaftsbau. Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Baurecht im Deutschen Anwaltsverein, der Deutschen Gesellschaft für Baurecht e. V. und dem Deutschen Baugerichtstag e. V.

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